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Heimvorteil bestens genutzt

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Die alpinen Skirennläufer aus dem Chiemgau wussten bei zwei Super-G-Rennen am Götschen mit 43 Teilnehmern aus elf Nationen ihren Heimvorteil bestens zu nutzen.


Der wiedergenesene Christian Ferstl vom SC Hammer siegte beim ersten Rennen und kam beim zweiten Start an die dritte Stelle. Georg Hegele vom SC Bergen zeigte mit den Rängen zwei und vier eine konstante Leistung. Gleiches gelang Philipp Porwol vom WSV Bischofswiesen auf den Rängen vier und zwei. Christof Brandner vom WSV Königssee schaffte – nach seinem achten Rang im ersten Rennen – den Sprung ganz nach oben aufs Siegerpodest. Der Inzeller Christian Steinbacher setzte sich mit zwei fünften Plätzen gut in Szene. Die Ergebnisse:

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Erstes Rennen. 1. Christian Ferstl (SC Hammer) 59,52 Sekunden, 2. Georg Hegele (SC Bergen) 59,90, 3. Anton Tremmel (SC Rottach-Egern) 1:00,07 Minuten, 4. Philipp Porwol (WSV Bischofswiesen) 1:00,25, 5. Andreas Steinbacher (SC Inzell) 1:00,34, ... 8. Christof Brandner 1:00,44, 14. Maximilian Reich (beide WSV Königssee) 1:01,32, 19. Markus Kreilinger 1:01,74, 29. Michael Herzog (beide TSV Siegsdorf) 1:02,57.

Zweites Rennen: 1. Christof Brandner 59,73, 2. Philipp Porwol 59,80, 3. Christian Ferstl 59,94, 4. Georg Hegele 59,96, 5. Andreas Steinbacher 1:00,04, ... 10. Maximilian Reich 1:00,79, 24. Markus Kreilinger 1:02,05, 35. Michael Herzog 1:02,73.

Bei den 21 Damen aus sechs Nationen, die am Götschen zu zwei Super-G-Rennen an den Start gingen, wusste insbesondere Jenny Reinhold vom SK Berchtesgaden zu gefallen. Sie wurde jeweils Zweite. Siege feierten Meike Pfister vom SC Krumbach beziehungsweise Elisabeth Aichinger vom SC Garmisch. pcw