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Heimspielauftakt für die Handballer

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Er musste zuletzt im Spiel beim FC Bayern als Torwart aushelfen – und hofft nun, dass er diesmal wieder als Feldspieler für den SBC eingesetzt werden kann: Florian Laufenböck (rechts). (Foto: Seidl)

Mit zweiwöchiger Verspätung starten die Traunsteiner Handballer zu Hause in das Abenteuer Bezirksoberliga. Nachdem man am vergangenen Wochenende bei Bayern München eine hohe 22:30 Niederlage einstecken musste, will die Mannschaft von Trainer Martin Brunner versuchen, am morgigen Samstag (18 Uhr) gegen die SG Süd/Blumenau zu Hause eine gute Auftaktpartie zu zeigen.


Besonders die ersten 45 Minuten in München geben Grund zur Hoffnung. Denn so lange war man den Münchnern ebenbürtig, doch hatte Trainer Brunner nur einen dezimierten Kader zur Verfügung. Nach der Roten Karte gegen Jonathan Levannier bereits in der ersten Hälfte war das Wechselkontingent somit schon frühzeitig ausgeschöpft. So war es abzusehen, dass man in der letzten Viertelstunde kräftemäßig abbaute und die Bayern davonziehen lassen musste. Dieses Mal wird die Spielerbank des Aufsteigers jedoch weitaus besser besetzt sein. Wer letztendlich aufläuft, wird sich im Abschlusstraining zeigen.

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Allerdings kommt mit der SG Süd/Blumenau nicht nur eine gestandene BOL-Mannschaft in die Große Kreisstadt, sondern die Gäste sind auch mit zwei Siegen optimal aus den Startlöchern gekommen. Auch wenn Blumenau als Favorit in die Partie geht, will der SBC dagegenhalten – und vor allem freuen sich bereits alle Handballfans auf das Ende der langen spiellosen Zeit.

Der Heimspieltag beginnt morgen um 18 Uhr mit dem ersten Heimspiel des SBC nach dem Aufstieg in die Bezirksoberliga. Im Anschluss daran kommt auch die Zweite Mannschaft des SBC in der Bezirksklasse 4 zu ihrem Debüt gegen Freilassing II. Die Zweite Mannschaft des SBC startet allerdings außer Konkurrenz.

Laut Abteilungsleiter Joachim Weese gibt es keine besonderen Hygieneregeln in der Halle, sondern es gilt, was in geschlossenen Räumen überall zu beachten ist, nämlich Abstand, Maske und Händedesinfektion.

In der Halle besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes. Erst am vorgesehenen Platz darf der Mund-Nasenschutz abgenommen werden, falls dort der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Das Tragen eines Mund-Nasenschutzes für Zuschauer ist auf Stehplätzen verpflichtend, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. sn

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