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Der DEC Inzell mit Stephan Bozner (links) ist am Wochenende in der Eishockey-Bezirksliga doppelt gefordert. (Foto: Wukits) Foto: Ernst Wukits

Harte Nuss für den DEC Inzell

Gleich zweimal im Einsatz ist an diesem Wochenende der DEC Inzell in der Eishockey-Bezirksliga. Heute, Freitag, 19.45 Uhr, geht es zum Schlusslicht Bad Aibling 1 b. Am Sonntag, 17 Uhr, kommt es in der Max-Aicher-Arena zum Duell mit dem bisherigen Spitzenreiter ERSC Ottobrunn. Für die beiden Spiele hat DEC-Trainer Jiri Lupomesky klare Vorgaben. »In Aibling müssen wir konzentriert zur Sache gehen und wenn es der Spielstand zulässt, Kräfte für Sonntag sparen.«


Mit Ottobrunn kommt der wohl stärkste Gegner der Liga nach Inzell. Trainer ist Lupomeskys Landsmann Petr Vorisek, der in der vergangenen Saison Germering zum Aufstieg in die Landesliga geführt hat. Unter den prominenten Spieler-Neuzugängen sind Daniel Rossi (ehemals Erding/Germering) und Tobias Feilmeier, der aus Passau gekommen ist, hervorzuheben.

»Wir werden mit den üblichen drei Reihen spielen und uns Chancen erarbeiten«, hofft Lupomesky. Vor allem die Abwehr gilt als Prunkstück des Spitzenreiters. In sechs Spielen kassierte Ottobrunn nur sechs Gegentreffer. Personell kann der DEC fast aus dem Vollen schöpfen. Gegen Ottobrunn wird auch Neuzugang Manuel Rosenlechner sein Debüt geben. Lupomesky hält große Stücke auf den Salzburger, der jetzt ein Jahr nicht gespielt hat.

Für die Zuschauer gilt am Sonntag die 2G+-Regel. Sie müssen zudem mit einer FFP2-Maske und genügend Abstand auf der Zuschauertribüne Platz nehmen. Fans im Innenraum am Spielfeld sind nicht erlaubt. Der Einlass ist nur mit einem offiziellen Antigentest möglich. Tests vor Ort werden keine angeboten, aber das BRK Inzell bietet am Sonntag in der Adlgaßerstraße 19 von 10 bis 12 Uhr Schnelltests an.

SHu

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