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Gute Bedingungen und gute Eindrücke

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Sie waren von den ersten Trainingseindrücken in Almeria angetan (von links): Marc Bongers, Direktor von BMW Motorrad Motorsport, Pilot Markus Reiterberger und Teamchef Shaun Muir. (Foto: BMW Motorrad WorldSBK Team)

Das war ein guter Anfang: Bei hervorragenden Wetterbedingungen in Almeria (Spanien) konnte der Obinger Motorradrennfahrer Markus Reiterberger den ersten offiziellen Test für die Superbike-WM im kommenden Jahr absolvieren. Mit dem neuen BMW Motorrad World-SBK-Team »ging es vor allem um Funktionstests und darum, uns gegenseitig kennenzulernen«, so der 24-Jährige.


Mit seiner neuen Mannschaft um Teamchef Shaun Muir testete Reiterberger die neue BMW S 1000 RR genau. »Es ging auch darum, herauszufinden, in welche Richtung wir arbeiten müssen, das hat gut geklappt«, freut sich Reiterberger.

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Auch das ihm bekannte Test-Team um Manager Werner Daemen war bei diesem Test mit vor Ort. Sämtliche Einstellungen für Chassis, verschiedenste Geometrien, Fahrwerkabstimmungen, Elektronik, etc. wurden ausprobiert. Da sich die Sitzposition und die Einstellung des Lenkers für den jungen Obinger bereits gut anfühlten, wurde schnell eine gute Basis für den Test gefunden. Es ging hierbei vor allem darum, so viel Erfahrung wie möglich mit dem Motorrad zu sammeln.

»Das war schon wirklich zufriedenstellend, bei den nächsten Tests können wir gezielt weiterarbeiten«, freut sich der 24-Jährige. Er selbst hat sich auch sonst schon intensiv auf die kommende Saison vorbereitet. »Ich habe fleißig trainiert, unter anderem im Fitnessstudio in Obing, und bin auch öfter bei meinem Physiotherapeuten in Seeon.« Und obwohl er schon bisher durchtrainiert war, hat er noch einmal acht Kilogramm abgenommen.

Schließlich gilt es, top vorbereitet zu sein. Denn Reiterbergers Teamkollege Tom Sykes »war ja schon Superbike-Weltmeister, da muss ich schon hart arbeiten, um mit ihm gut mithalten zu können.«

Vor den Feiertagen fuhr der Obinger nun auch noch nach Italien, um an der Weihnachtsfeier seines Helmsponsors teilzunehmen. Es sollen ein paar ruhige Tage folgen, »denn das war schon eine intensive Saison, der Rummel wird nicht weniger«, so der Superstock-1000-Europameister von 2018.

Dann geht es wieder in die Saisonvorbereitung. Noch Ende Januar geht es zu weiteren Tests nach Jerez (Spanien), in Portimao (Portugal) folgen dann die offiziellen Tests der Superbike-WM. Dort sind dann fast alle Teams vertreten, »da kann man schon ein wenig sehen, wo man steht.«

Noch genauer sehen können dies Reiterberger und sein BMW-Team dann beim Saisonstart. Dieser erfolgt am Wochenende vom 22. bis 24. Februar 2019 in Australien. who

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