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Größter Erfolg der Vereinsgeschichte

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Die erfolgreiche Pettinger Meistermannschaft der Herren 55 in der Bezirksliga (stehend, von links) Franz Gröbner, Gerd Rabenhaupt, Ludwig Streitwieser, Hans Neidl, Anton Resch, Rudi Mayr, (kniend, von links) Mannschaftsführer Stefan Unrein, Hans Kettenberger und Heinrich Gröbner. Es fehlt Ernst Pastötter.

Der Tennisverein Petting kann auf eine erfolgreiche Mannschaftssaison zurückblicken, die um ein Haar mit dem Aufstieg der Herren-55-Mannschaft in die Landesliga gekrönt worden wäre. Jedoch war der TSV Haar im Aufstiegsspiel eine Nummer zu groß für die Pettinger, sodass am Ende eine 4:17-Niederlage stand.


Trotz des verpassten Landesligaaufstiegs kann die Mannschaft äußerst zufrieden mit ihrer Leistung sein. So dominierte man die Bezirksliga und sicherte sich mit sieben Siegen in sieben Spielen souverän die Meisterschaft. Die Saison begann mit einem 14:7-Auswärtssieg gegen den TC Übersee, dem ein 14:7-Heimsieg gegen den TSV Trostberg folgte. Mit demselben Ergebnis siegte die Mannschaft auch beim TC Moosburg, ehe zwei 21:0-Heimerfolge gegen SV Hohenlinden und TC Tegernbach folgten. Nach dem 17:4-Sieg gegen den TC Seeschneid stand fest, dass es zu einem Meisterschafts-Endspiel beim ebenfalls ungeschlagenen TC Rot-Weiß Freising kommen würde. Und auch dort zeigte die Mannschaft ihre Klasse und behielt beim 11:10 knapp, aber verdient die Oberhand und sicherte sich die Meisterschaft sowie das Aufstiegsspiel gegen den TSV Haar. Das war gleichzeitig der größte Erfolg in der Geschichte des Tennisvereins Petting. Aus einer ausgezeichneten Mannschaftsleistung ragten in den Einzeln Anton Resch mit einer 7:1-Bilanz sowie Heinrich Gröbner und Gerd Rabenhaupt mit jeweils 6:1-Bilanzen heraus. In den Doppeln stachen Anton Resch mit einer 7:0-Bilanz, Ludwig Streitwieser mit einer 5:1- Bilanz und Johann Neidl mit einer 5:2-Bilanz heraus. Auch die Pettinger Tennis-Damen 40 spielten erfolgreich und sicherten sich nach dem letztjährigen Aufstieg in die Kreisklasse I heuer in der Endabrechnung den dritten Platz. Nach Startschwierigkeiten kam die Mannschaft immer besser in Schwung. Zum Auftakt beim TC Prien musste der frischgebackene Aufsteiger Lehrgeld zahlen und verlor mit 5:9. Doch schon im nächsten Auswärtsspiel beim SV Saaldorf klappte es besser und die Mannschaft siegte mit 9:5. Das darauffolgende Heimspiel gegen den späteren Meister Fridolfing zeigte der Mannschaft erneut ihre Grenzen auf und man verlor mit 5:9. Danach folgten drei deutliche Siege gegen Traunreut und Oberaudorf sowie Lauterbach-Rohrdorf bei einem Unentschieden gegen den TSV Chieming.

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Cilli Butzhammer kann in den Einzeln auf eine 5:2-Bilanz, Hilde Unrein auf eine 4:1-Bilanz und Maria Pramhas auf eine 4:2-Bilanz verweisen. Bei den Doppeln überzeugten Cilli Butzhammer mit einer 5:2-Bilanz, Hilde Unrein mit einer 4:1-Bilanz sowie Agnes Wiedemann und Margot Haunerdinger mit einer 3:0-Bilanz.