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Gelassen nach Karlsruhe

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Warten auf den Moment: Benedikt Schmid (60 kg, rot-schwarzer Anzug) ist erfolgreicher Regionalligakämpfer des TSV Teisendorf.

Zufriedenstellend bis gut ist die Saison für den Judo-Regionalligisten TSV Teisendorf verlaufen. Daran wird wohl auch der letzte Kampftag am Samstag um 18 Uhr nichts mehr ändern. Dann geht es den weiten Weg nach Karlsruhe, bei dem sich die Gasser-Truppe mit dem BC Karlsruhe und dem JC Heidelberg-Mannheim misst.


Zwar können die Gäste aus dem Berchtesgadener Land nicht in Bestbesetzung antreten, dennoch scheint für den derzeitigen Tabellenvierten vieles möglich zu sein. Theoretisch wäre sogar der Sprung auf den zweiten Tabellenplatz drin – geht es doch hinter dem souveränen und ungeschlagenen Tabellenführer TSV Abensberg sehr eng zu. »Ich rechne mir für Samstag schon was aus«, betont Teisendorfs Abteilungsleiter Konrad Gasser, der zwar auf feste Sieggrößen wie Christoph Kronberger (Europameisterschaftsteilnehmer in Baku), oder Adrian Kulisch verzichten muss, sich gleichzeitig aber im Vorteil weiß, dass auch bei anderen Mannschaften einige Kämpfer nicht zur Verfügung stehen. Ist doch zeitgleich auch ein Kampftag in der I. Bundesliga angesetzt, sodass einige Doppelstarter wohl in der oberen Liga kämpfen werden. Nach einer erfolgreichen Saison kann der TSV nun den Samstagskampf relativ gelassen angehen. »Wir sind auf jeden Fall im kommenden Jahr mit dabei, der Rest ist Zugabe«, betont Gasser. awi

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