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Gegen Freising zurück in die Erfolgsspur?

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Wurde am vergangenen Samstag schmerzlich vermisst: Eduard Tatarinov (rotes Trikot) hier bei seinem Vorrundensieg gegen den Freisinger Oliver Straub. (Foto: Wittenzellner)

Die Heimniederlage vom vergangenen Samstag gegen Mietraching wirkt noch nach beim TVT. »Natürlich wollen wir unseren Fans immer die bestmögliche Aufstellung präsentieren und gewinnen. Aber am Samstag war nicht mehr drin«, betont Abteilungsleiter Hartmut Hille, der mit Alex Patalaschko, Eduard Tatarinov und Yoan Dimitrov auf drei Stammkräfte verzichten musste. Diese hätten wohl trotz des starken Gästeauftritts relativ sicher das Ergebnis zugunsten des TVT gedreht.


Jetzt gelten der Blick und die ganze Konzentration der Truppe um Chefcoach Petar Stefanov dem heutigen Samstag (19.30 Uhr), wenn man in der Luitpoldanlage bei der SpVgg Freising antreten muss, die mit ebenfalls ausgeglichenem Punktestand als Oberliga-Vierter einen Platz vor dem TVT rangiert. In der Vorrunde behielten stark auftretende Traunsteiner mit 20:16 die Oberhand über die Domstädter.

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Spannende Duelle dürfen insbesondere wieder in den beiden Weltergewichtsklassen (75 kg) erwartet werden. In den beiden schweren Gewichtsklassen (98 kg/130 kg) dürfte Freising mit seinen beiden ungarischen Siegringern Zoltan Keri (98 kg) und Rafael Toth (130 kg) antreten.

Aufgrund des eng zusammengerückten Feldes ist für beide Teams je nach Ausgang der letzten drei Saisonkämpfe vom zweiten bis zum siebten Platz alles drin. »Wir taktieren nicht, was das Ergebnis angeht. Wir versuchen, jeden Kampf für uns zu entscheiden«, gibt Abteilungsleiter Hille die Marschrichtung vor. Die heißt »Sieg« in Freising – allerdings ist die Frage, ob der TVT hier nicht die Rechnung ohne den Wirt macht, sprich, erst einmal eine voraussichtlich starke Freisinger Mannschaft besiegen muss. Die Traunsteiner Reserve ist an diesem Wochenende kampffrei.

In der Grenzlandliga haben die Nachwuchsringer ihr Mattenduell beim SV Wacker Burghausen zu bestreiten. Derzeit liegt die Mannschaft um das Jugendleiterduo Alex Patalaschko/ Tatjana Flemmer mit sechs Punkten Abstand in der Grenzlandliga vor dem Nachwuchs des Deutschen Meisters, der einen Rang hinter dem TVT liegt. awi