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Ganz nah dran

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Der Tüßlinger Biathlet Johannes Kühn, der für den WSV Reit im Winkl startet, freut sich auf den Massenstart am Sonntag und hofft auf eine gute Platzierung.

Noch hat Johannes Kühn die Olympia-Norm nicht ganz geschafft. Doch der Tüßlinger, der für den WSV Reit im Winkl startet und am Stützpunkt Ruhpolding trainiert, ist zuversichtlich, dass er es noch packen wird. »Die halbe Norm habe ich ja schon«, sagt er. Und für die ganze fehlten ihm zuletzt immer nur Sekunden.


Für den Massenstart über 15 km am morgigen Sonntag (12.15 Uhr) in Ruhpolding rechnet Kühn allerdings noch nicht damit. »Das wird schwierig.« Denn ein Massenstart sei erfahrungsgemäß immer hektisch. »Aber ich werde mein Bestes geben und dann schauen wir mal, was am Ende dabei rauskommen wird.«

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Die Heimrennen in Ruhpolding genießt Johannes Kühn übrigens sehr. »Ich spüre da auch keinen Druck. Es ist einfach schön, weil meine Familie und auch meine Freunde vor Ort sind.«

Kühn, der den vergangenen Winter ja wegen einer schweren Schulterverletzung passen musste, fühlt sich auch in der Mannschaft wohl. »Das passt gut«, betont der 26-Jährige und er ist auch froh, dass er nun fest zum Weltcup-Team gehört. Zur perfekten Saison fehlt jetzt nur noch die Olympia-Norm – und dafür hat Johannes Kühn auch schon einen genauen Plan. »In Antholz im Sprint dann« will es der sympathische Biathlet dann packen. SB

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