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Favoritensieg in der Gabor-Halle

Der TSV 1860 Rosenheim ist neuer Inn/Salzach-Kreismeister im Hallenfußball. Der Regionalligist setzte sich im Endspiel des Turniers in der Rosenheimer Gabor-Halle gegen den Titelverteidiger TuS Raubling mit 3:2 durch.

Für den Vorjahreszweiten SBC Traunstein war diesmal schon nach der Vorrunde Schluss. Auf unserem Bild streckt sich Torwart Sebastian Schreiber bei einem Gegentreffer im Spiel gegen Au vergeblich. Georg Dengel (links) und Tobias Berz (rechts) können nicht mehr eingreifen. (Foto: Neumeier)

In den Gruppenspielen blieben die Sechziger sowie der ASV Au und der SV Erlbach ungeschlagen. Der Regionalligist aus Rosenheim gewann in der Gruppe A alle drei Begegnungen und sicherte sich damit souverän den Halbfinaleinzug. In der Gruppe B endete das Direktduell zwischen Au und Erlbach nach einer Führung des Kreisligisten aus Au letztlich unentschieden, die beiden weiteren Spiele gewannen der ASV und der Bezirksligist aus dem Holzland jeweils - der 10:0-Kantersieg über Bad Reichenhall brachte Au am Ende als Spitzenreiter ins Halbfinale.

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Dort lieferte sich Erlbach einen guten Kampf mit dem TSV 1860 und schaffte knapp vier Minuten vor dem Ende sogar den 1:1-Ausgleich. Valentin Hauswirth sorgte dann aber mit zwei Treffern für die Entscheidung zugunsten des Favoriten. Im zweiten Halbfinale konnte Au eine gewisse Zeit mit Raubling mithalten, doch mit zunehmender Spieldauer setzte sich der Titelverteidiger immer mehr durch und behielt mit 5:1 die Oberhand.

Damit qualifizierten sich 1860 Rosenheim und Raubling auch für die Oberbayerische Hallenfußball-Meisterschaft, die am kommenden Samstag in Manching ausgetragen wird. tn