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Erfolg gegen neun Raublinger

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Fußball-Bezirksligist TSV Waging bleibt im heimischen Stadion eine Macht. Mit 1:4 schickten die »Seerosen« jetzt den TuS Raubling ins Inntal zurück. Der Sieg der Zeif-Elf geht auch in dieser Höhe in Ordnung, zumal sich die Gäste durch Undiszipliniertheiten selbst dezimierten. Stefan Sollinger und Dajan Pajic mussten vorzeitig zum Duschen.


Zu Beginn der Partie agierten die Raublinger nicht ungefährlich. So war auch die TuS-Führung nicht verwunderlich. Nach einer Kopfball-Abwehr von Niki Maier erzielte Riesenberger in der 7. Minute mit einer Direktannahme das 1:0 für die Inntaler. »Seerosen«-Torhüter Michael Endlmaier hatte keine Abwehrchance.

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Mit zunehmender Spieldauer übernahmen die Waginger das Spielgeschehen. So war der Ausgleich nur fünf Minuten nach der Raublinger Führung nicht unverdient: Der pfeilschnelle Manuel Karlstetter entschied auf der linken Seite ein Laufduell für sich und verwandelte kaltschnäuzig.

In der 20. Minute konnte TuS-Schlussmann Rappenglitz einen Freistoß von Tobias Hösle aus 22 Meter mit einem tollen Reflex entschärfen. Auf der Gegenseite klärte Endlmaier einen Schuss von Tobias Ecker im Nachfassen (31.).

In der 35. Minute gingen die Gastgeber durch ein Egentor der Raublinger in Front. Einen scharfen Schuss von Manuel Sternhuber aus dem Mittelfeld in den Sechzehner bugsierte Stefan Sollinger unglücklich ins eigene Gehäuse. Nur eine Minute später hätte Stefan Hinterreiter auf 3:1 erhöhen können; sein Kopfball nach präziser Flanke von Stefan Mühlthaler verfehlte sein Ziel hauchdünn.

Auch in der zweiten Hälfte bestimmten die »Seerosen« das Spielgeschehen gegen den TuS, der ab der 61. Minute nach der Roten Karte gegen Sollinger nur noch mit zehn Mann agierte. In der 79. Minute verlängerte Sternhuber einen weiten Abschlag von Endlmaier auf Fuchs und dessen fulminanter Schuss landete zum 3:1 im Raublinger Tor.

Vier Minuten später wurde auch noch TuS-Kicker Pajic des Feldes verwiesen. Bei den Platzherren vergaben Fuchs (nach Zuspiel von Wolfgang Gabler über das Tor) und Sternhuber (nach Eckball von Veit Gröbner vorbei) weitere Einschlussmöglichkeiten. Den 4:1-Endstand markierte Sternhuber fünf Minuten vor dem Abpfiff nach einem abgewehrten Schuss von Tobias Hösle per Abstauber klu