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»Eine tolle Erfahrung«

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Sie darf dreimal ran: Roxanne Dufter. (Foto: Wukits)

Roxanne Dufter – die Schwester von Joel Dufter – kam über eine Sichtung aus dem Schulsport zum Eisschnelllaufen. Aus einer Gruppe von damals gut zehn jungen Talenten ist sie als einzige übrig geblieben. Die bald 27-Jährige hat sich zuletzt auch über die langen Strecken gut entwickelt. In Inzell geht sie auf folgenden Strecken an den Start: 3000 Meter, Team-Pursuit und Massenstart.


Was bedeutet ein Start bei einer Heim-WM?

Roxanne Dufter: Es ist eine tolle Erfahrung, so ein großes Ereignis im eigenen Dorf zu haben und vor heimischem Publikum laufen zu dürfen. Ich freue mich sehr darauf.

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Welche Ziele wollen Sie bei der WM erreichen?

Meine beste Leistung auf den einzelnen Strecken zu zeigen.

Was sind Ihre Hobbys außerhalb des Eisschnelllaufens?

Skitouren gehen, mit Freunden gemütlich Zeit verbringen. Mein Studium im Sportmanagement.

Was ist Ihre Lieblingsmusik?

Ich bin eigentlich klassischer Radiohörer. Beim Wettkampf höre ich die Leoniden und Vollbeat.

Was ist Ihre Lieblings-Fernsehserie?

GZSZ.

Ihr Lieblingsessen?

Sushi.

Was sind Ihre größten Stärken/Schwächen?

Ich bin sehr ehrgeizig und fleißig. Manchmal bin ich leider zu verkrampft und nicht entspannt genug.

Beenden Sie folgenden Satz:

Im Sommer-Urlaub will ich auf keinen Fall ... auf dem Eis stehen. SHu

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