weather-image
12°

»Eine Saisonverlängerung wäre schön«

0.0
0.0
Bildtext einblenden
»Hoch hergehen« wird es wohl beim Pokal-Rückspiel der Chiefs gegen den DEC Inzell – so wie hier zwischen Trostbergs Stefan Weberstetter (links) und dem Inzeller Christian Rieder. (Foto: Wukits)

Für ein Team wird es das letzte Spiel in dieser Eishockey-Saison. Im Rückspiel des BEV-Pokals treffen am Sonntag (17.30 Uhr) die Trostberg Chiefs und der DEC Inzell aufeinander.


Die bessere Ausgangsposition hat überraschenderweise der Außenseiter aus Inzell. Das Hinspiel hat der Bezirksligist gegen den Landesligisten klar mit 6:2 gewonnen.

Anzeige

»Wir wollen gewinnen«, sagt Chiefs-Teammanager Stefan Feldner. »Aber wir können nicht ins Spiel gehen und sagen, wir gewinnen das mit vier Toren Unterschied«, fügt er hinzu. Auf alle Fälle erwartet die Inzeller ein heißer Tanz. »Mit einer Niederlage wollen wir nicht aus der Saison raus«, betont der Teammanager.

Das weiß auch DEC-Trainer Thomas Schwabl. Er fordert deshalb: »Wir müssen ab der ersten Minute unsere Leistung aus dem Hinspiel abrufen. Natürlich wissen wir, dass wir eine gute Ausgangsposition haben.« Im Prinzip kann Schwabl das gleiche Team wie beim 6:2-Erfolg aufs Eis schicken. Nur Jakob Stöberl wird aus beruflichen Gründen fehlen. Schwabl ist auch klar, dass die Chiefs-Stürmer am Sonntag wohl nicht so fahrlässig mit ihren Torchancen umgehen werden. 40 Mal flog der Puck in Richtung Gehäuse von DEC-Schlussmann Sebi Fröhlich – doch nur zweimal landete er auch im Netz. In dieser Hinsicht verspricht Feldner Besserung. »Diesmal werden wir unsere Chancen sicher besser verwerten.« Thomas Schwabl wünscht sich auf jeden Fall: »Eine Saisonverlängerung für meine Jungs wäre schön.«

Sollten die Trostberger am Sonntag das Spiel mit vier Toren Unterschied gewinnen, gibt es eine Verlängerung von fünf Minuten. Dabei sind nur jeweils drei Feldspieler auf dem Eis. Bleibt es beim Spielstand, dann muss ein Penaltyschießen die Entscheidung um den Einzug in die nächste Runde bringen. SHu