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Eine einseitige Partie

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Er behauptete sich immer wieder gut gegen seine Münchner Kontrahenten: Inzells Thomas Scheck (am Puck), hier vor dem Münchner Jonas Mauch. (Foto: Wukits)

Eine klare Angelegenheit war für den DEC Inzell das Heimspiel in der Eishockey-Bezirksliga gegen den Münchner EK. Mit 10:2 gewannen die Inzeller letztendlich die einseitige Partie.


Nur im ersten Drittel war bei den Hausherren noch etwas Sand im Getriebe. Kapitän Sebastian Schwabl erlöste den DEC kurz vor der Pause mit dem 1:0 Führungstreffer. »Da waren wir zu übermotiviert – und das bei 80 Prozent Scheibenbesitz«, bemängelte DEC-Trainer Thomas Schwabl nach den ersten 20 Minuten.

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Im Mitteldrittel zeigten sich die Hausherren gelöster und Thomas Plenk erhöhte gleich nach Wiederbeginn auf 2:0. Auch der zwischenzeitliche Gegentreffer brachte den DEC nicht mehr aus dem Konzept. Thomas Scheck und Dominik Wallner erhöhten auf 4:1 nach zwei Dritteln.

Im Schlussabschnitt gelang den Gastgebern gegen die nur mit elf Feldspielern angereisten Gäste aus der Landeshauptstadt beinahe alles. David Stöberl, Christian Rieder, Andreas Wieser und Thomas Scheck sowie zweimal Michael Eberlein schraubten das Ergebnis auf 10:2. »Da haben wir wirklich wie aus einem Guss gespielt und endlich auch unsere Chancen konsequent genutzt«, meinte der Trainer zufrieden. Er fügte hinzu: »So ist mir vor den nächsten Spielen nicht bange.« Da geht es am Freitag zum Lokalderby nach Berchtesgaden und am Sonntag zum EHC Waldkraiburg I b.

DEC Inzell - Münchner EK 10:2 (1:0/3:1/6:1) Tore: 1:0 (18.) Sebastian Schwabl, 2:0 (21.) Thomas Plenk, 2:1 (26.) Gregor Held, 3:1 (31.) Thomas Scheck, 4:1 (35.) Dominik Wallner, 5:1 (43.) David Stöberl, 6:1 (52.) Christian Rieder, 7:1 (53.) Michael Eberlein, 7:2 (54.) Konrad Böhner, 8:2 (58.) Michael Eberlein, 9:2 (59.) Andreas Wieser, 10:2 (60.) Thomas Scheck. – Strafen: DEC (12) - MEK (18). – Zuschauer: 160. SHu