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Ein hartes Stück Arbeit?

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Ob es solche Flugeinlagen auch an diesem Sonntag wieder gibt? Beim Spiel des DEC Inzell gegen Gebensbach in der Max-Aicher-Arena boten die Inzeller Anton Wolfgruber (vorn, Nr. 27), Matthias Mayer (verdeckt, Nr. 18) und der Gebensbacher Manuel Bertl diese spektakuläre Aktion. An diesem Sonntag gastieren die Inzeller in Gebensbach. (Foto: Wukits)

Das wird ein hartes Stück Arbeit für den DEC Inzell am Sonntag (17 Uhr) in der Eishockey-Bezirksliga. Es geht zum ESV Gebensbach, und DEC-Trainer Thomas Schwabl plagen einige Sorgenfalten. »Es kränkeln einige, mal schauen, wer am Sonntag auflaufen kann«, so der Trainer.


Vor einer Woche hatten die Inzeller den ESV Gebensbach auf eigenem Eis mit 6:1 bezwungen. »Da haben wir gegen einen guten Gegner stark gespielt – und das müssen wir am Sonntag auch«, fordert Schwabl. Der klare Sieg sei kein Grund, locker aufzuspielen. Zudem will der Gegner Revanche. »Bei uns geht es nur über den Kampf«, weiß der Inzeller Trainer.

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Seinen Einstand beim DEC wird Luca Engler geben. Der 19-jährige Angreifer aus Rosenheim ist spielberechtigt. »Den stellen wir vorne rein, der ist ein sehr robuster Spieler. Vielleicht verwertet er ja unsere vielen Chancen«, hofft Schwabl.

Von der Tabelle her ist Inzell als Dritter an den unmittelbaren Konkurrenten EV Aich – der Platz 2 einnimmt – herangerückt. Ob es in der Schlussabrechnung zu diesem Playoff-Platz reicht, scheint allerdings fraglich.

Bedingt durch das Spielsystem muss Inzell zum Beispiel gegen den Topfavoriten Klostersee viermal spielen. Aich hat viermal Dachau und München als Gegner, da sind Punktgewinne deutlich wahrscheinlicher. SHu