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»Die wunderschöne Sportart zeigen«

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Eisschnelllauf-WM in Inzell
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Freut sich auf die Heim-WM in Inzell: Trainer Danny Leger. (Foto: Wukits)

Er ist der Trainer der Inzeller Gruppe: Danny Leger. 2003 wechselte er von Erfurt nach Inzell und war unter Markus Eicher zusammen mit Anni Friesinger in einer Trainingsgruppe. Seine aktive Karriere beendete er im Jahr 2006 und stieg danach in die Trainerlaufbahn ein. Der 39-Jährige im Steckbrief:


Was bedeutet es, Trainer bei einer Heim-WM zu sein?

Danny Leger: Für mich persönlich bedeutet das, die Ehre zu haben, so gute Athleten zu betreuen, die das Leistungsniveau besitzen sich für so ein großes Ereignis qualifizieren zu können. Bei einer Heim-WM kommt noch der großartige Bonus dazu, diese Leistungen den eigenen Familien, Fans, Zuschauern und auch dem eigenen Nachwuchs präsentieren zu können. Und natürlich ist auch die Möglichkeit, bei meiner Familie zu sein und im eigenen Bett zu schlafen sehr schön, da wir im Winter ja auch sehr oft auf langen Reisen unterwegs sind. Zu Hause, vor allem an diesem tollen Ort Inzell und seiner grandiosen Umgebung, ist es halt am schönsten.

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Welche Ziele sollen bei der WM erreicht werden?

Das übergeordnete Ziel für mich ist, dass jeder meiner Athleten zu dieser WM seine beste Saisonleistung zeigen kann. Ziel soll es auch sein, auf der einen oder anderen Strecke der internationalen Spitze zu zeigen, dass wir auch dazugehören. Weiterhin werden wir und natürlich auch alle Teilnehmer der anderen Nationen den Zuschauern und Fans zeigen, dass Eisschnelllauf eine wunderschöne Sportart ist, die auch durch dieses Ereignis einen Boom vor allem im eigenen Land erfahren soll.

Was sind Ihre Hobbys außerhalb des Eisschnelllaufens?

Eishockey bei den »Eisbeißern« spielen, Fußball, lange Skitouren mit meiner Frau und unserem Hund. Leider habe ich dazu viel zu selten Gelegenheit.

Was ist Ihre Lieblingsmusik?

Eigentlich fast alle Musikrichtungen, aber vor allem deutschsprachige Interpreten und Bands.

Ihre Lieblingsfernsehserie?

Nichts Bestimmtes, aber mit Vorzug immer lustige Serien.

Ihr Lieblingsessen?

Wie man sieht, esse ich so ziemlich alles. Am liebsten Gerichte, die mir meine Frau, Familie und Schwiegereltern kochen.

Ihre größten Stärken/Schwächen?

Ich bin ehrgeizig, konsequent und ehrlich sowie in hektischen Situationen entspannt. Leider bin ich manchmal ungeduldig und launisch und oft zu ehrlich.

Beenden Sie folgenden Satz:

Im Sommer-Urlaub will ich auf keinen Fall  ... ohne meine Frau sein, an die Arbeit denken oder frieren müssen. SHu

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