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Die Favoriten setzen sich durch

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Die Tempest mit Spinnaker befand sich in dieser Szene auf Vorwindkurs, gefolgt von den ersten Laser Radial. Die spätere Siegermannschaft Rolf Bähr/Christian Spranger (Verein Seglerhaus am Wannsee/Seebrucker Regatta-Verein) saß im Tempest-Boot mit der Nummer 1128. (Foto: Wachs)

Spannende Wettfahrten gab's beim Tempest Alpen-Cup und Laserbitschei in Seebruck zu sehen. Reinrassiger Ostwind sorgte für beste Segelbedingungen. In der internationalen Tempest-Klasse siegten die Routiniers Rolf Bähr (Seglerhaus am Wannsee) mit dem Vizeweltmeister Christian Spranger (Seebrucker Regatta-Verein) in der Vorschot. Sie wurden bei den Wettfahrten zweimal Erster, zweimal Zweiter und einmal Dritter.


Bis zur sechsten Wettfahrt hatten Stefan Schollmayer (Segelclub Mainspitz) und Christian Rusitschka (Waginger Segelclub) mit nur zwei Punkten Rückstand noch Chancen auf den Sieg.

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Doch in der letzten Wettfahrt leisteten sie sich einen Frühstart und verspielten damit alle Chancen auf den ersten Platz. Sie mussten sich mit dem zweiten Platz begnügen. Dritter wurde die Mannschaft Bertold Baehr (Münchner Ruder- und Segelverein) und Andreas Greif (Yacht-Club am Tegernsee).

Ferenc Aubeck (Seebrucker Regatta-Verein) lag in der olympischen Einman-Boot-Klasse Laser-Radial mit drei Wettfahrterfolgen klar vorn. Auf dem zweiten Platz folgte Moritz Popp (Yachtclub Eolus Weißenburg) und Nina Loser (Augsburger Segelclub). Vierte wurde Bettina le Maire (SRV/Adelholzener Segelteam).

Wettfahrtleiter Robert Kolbinger ließ die Tempest jeweils drei Up- and Down-Runden segeln, die Laser-Radial nur zwei. Am Ende kamen die beiden Klassen nahezu zeitgleich in das Ziel. fb