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DEC möchte sich rehabilitieren

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Zwei schwere Auswärtsspiele stehen für den Inzeller Kapitän Sebastian Schwabl (rotes Trikot) und seine DEC-Puckjäger an diesem Wochenende bevor. (Foto: Wukits)

Gleich zweimal in der Fremde muss der DEC Inzell an diesem Wochenende in der Eishockey-Landesliga ran. Heute, am Samstag, um 16.30 Uhr geht es zum EC Bad Tölz 1 b und am Sonntag um 17.15 Uhr zum EV Fürstenfeldbruck. Zwei lösbare Aufgaben für das Team um Kapitän Sebastian Schwabl.


Schließlich haben die Inzeller die Tölzer zum Saisonauftakt auf eigenem Eis mit 6:3 besiegt. Gegen die »Brucker« gab es ein 1:1 mit der anschließenden Niederlage im Penaltyschießen. Allerdings haben die DEC-Puckjäger wohl noch immer die 0:21-Pleite vom Sonntag in Dingolfing zu verdauen. »Ich denke, dass wir das aus den Köpfen der Spieler rausbringen«, gibt sich DEC-Trainer Thomas Schwabl zuversichtlich, auch wenn er zugibt: »Ich habe es noch nicht verdaut.« Trotzdem plant er heute wieder ein Erfolgserlebnis ein und spricht von einem »Pflichtsieg«.

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Immerhin hat er alle Mann an Bord, wohl auch den in Dingolfing im Gesicht verletzten Thomas Plenk. »Wenn er keine Schmerzen hat, dann spielt er«, so sein Trainer. Zuletzt haben die Tölzer ihr Heimspiel gegen Fürstenfeldbruck mit 2:7 verloren – ein Fingerzeig für das Spiel der Inzeller morgen in Fürstenfeldbruck. »Das wird eine schwierige Aufgabe, aber leichte Spiele gibt es für uns in dieser Liga sowieso nicht. Trotzdem wäre ein Sechs-Punkte-Wochenende schön«, hofft Schwabl.

Sollten die Inzeller bei den »Bruckern« noch einmal so viele Chancen wie im Heimspiel bekommen und diesmal auch die eine oder andere verwerten, dann könnte es auch mit einem Sieg klappen. Immerhin haben Schwabl und sein Co-Trainer Armin Schuhbeck im Verlauf der Woche viele Einzelgespräche mit den Spielern geführt. »Das, was in Dingolfing passiert ist, kann man so nicht stehen lassen«, meint Schwabl und zählt zwei positive Aspekte auf. »Wir können uns auf unsere tollen Fans auch auswärts verlassen und an diesem Wochenende ist Mike Johnstone bei beiden Partien dabei.« SHu