weather-image
20°

DEC Inzell »unterirdisch schlecht«

0.0
0.0

Der DEC Inzell wartet in der Eishockey-Landesliga weiter auf den ersten Saisonsieg. Nach einer enttäuschenden Leistung unterlagen die Puckjäger gegen den ESC Geretsried mit 3:5.


»Zwei Drittel lang hat die Mannschaft unterirdisch schlecht gespielt und sich nicht an taktische Vorgaben gehalten«, schimpfte Trainer Pino Dufter: »Wir haben Geretsried stärker gemacht, als sie sind, und haben uns durch dumme Fouls geschwächt.«

Anzeige

So lagen die Hausherren bereits mit 0:3 zurück, ehe Thomas Schwabl in der 28. Minute den ersten Inzeller Treffer markierte. Schwabl war es auch, der in der 44. Minute erneut traf, diesmal zum 2:4. In dieser Phase vergaben beide Teams je einen Penalty.

Im Schlussdrittel bliesen die Gastgeber zur Aufholjagd, Thomas Plenk konnte sogar auf 3:4 verkürzen. »Wir haben in der Schlussphase in Überzahl nicht punkten können«, monierte Dufter. Zu allem Überfluss gelang Geretsried in den letzten Sekunden der 5:3-Endstand.

»Vier der fünf Gegentore haben wir in Unterzahl kassiert. Jetzt sind wir gehörig im Minus«, bemerkte Pino Dufter angesäuert. An diesem Freitag geht es für die Inzeller zum EV Fürstenfeldbruck; wieder ein Team auf Augenhöhe. Nur sollten die Inzeller Kufenflitzer dann auf die taktischen Vorgaben ihres Trainers hören.

DEC Inzell - ESC Geretsried 3:5 (0:2, 1:2, 2:1): Tore: (7.) 0:1 Pappers, (13.) 0:2 Poschenrieder, (22.) 0:3 Helfrich, (28.) 1:3 T. Schwabl, (39.) 1:4 Lauer, (44.) 2:4 T. Schwabl, (51.) 3:4 Plenk, (58.) 3:5 Lechner; Strafzeiten: DEC 19 plus 20, ESC 15 plus 20; Zuschauer: 250. SHu