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DEC Inzell: Die Playoffs sind das Ziel

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Hubert Hirschbichler wird nach dem Ende seiner Karriere als Eisschnellläufer ab sofort das Eishockeyteam des DEC Inzell fest verstärken. (Foto: Wukits)

Für die Eishockeyspieler des DEC Inzell beginnt nun die heiße Phase der Vorbereitung. Die neue Spielzeit in der Bezirksliga beginnt am 28. Oktober in der Max-Aicher-Arena mit dem Punktspiel gegen den Münchner EK. Zuvor testet das Team von Trainer Thomas Schwabl noch fünfmal. Am Freitag, 5. Oktober, geht es zu den Oilers nach Salzburg, dann stehen zwei Tests gegen die Traunsee Sharks sowie jeweils eine Partie gegen den ERC Regen und den ESC Holzkirchen an.


Thomas Schwabl kann beinahe auf den gleichen Kader wie in der vergangenen Saison bauen. Damals hatte der DEC die Aufstiegsplayoffs knapp verpasst. »Wir wollen diesmal in die Playoffs. Die Mannschaft ist weiter gereift, ich bin optimistisch«, sagt der Trainer, der seinem Team bereits beim Sommereis in der Arena einen ersten Feinschliff verpasste.

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Neu in der Mannschaft ist Maximilian Zauner. Der 27-jährige Polizist wurde von München nach Ainring versetzt und hat sich dem DEC angeschlossen. Zuvor war er beim ESC Holzkirchen und beim EV Berchtesgaden aktiv. »Er ist für die Offensive vorgesehen«, sagt Abteilungsleiter Olaf Becker. Ein fixer Bestandteil des Teams in der neuen Saison wird auch Hubert Hirschbichler sein. Nach dem Ende seiner Karriere als Eisschnellläufer kehrt er zu seinen Wurzeln als Puckjäger zurück. »Er hat uns in der Vergangenheit schon einige Male ausgeholfen und seine Torgefährlichkeit bewiesen«, freut sich Thomas Schwabl. Die Schlittschuhe schnüren wird nach einer Auszeit auch wieder Thomas Kilian.

Verzichten muss das Team auf Thomas Plenk, nach einem Kreuzbandriss wird er die komplette Saison ausfallen. Julian Meyer wird wegen eines Studiums in Innsbruck nur sporadisch zum Einsatz kommen.

Schwabl sieht vor allem den EV Aich als großen Favoriten. Das Team hatte in der vergangenen Saison eigentlich den Aufstieg geschafft, jedoch darauf verzichtet, in der Landesliga zu spielen. Zudem sieht der Coach Waldkraiburg 1 b, Gebensbach und den EV Berchtesgaden als starke Konkurrenten. »Das sind Derbys mit eigenen Gesetzen und oft Nervenspiele«, weiß Spartenleiter Becker. Daneben haben es die Inzeller mit dem Münchner EK, Dorfen 1 b, Ottobrunn und Bad Aibling 1 b zu tun. Es wird eine Vor- und Rückrunde gespielt. Die Bezirksliga umfasst vier Gruppen, der jeweils Erste und Zweite spielt in den Aufstiegsplayoffs zur Landesliga. Aufsteiger sind die beiden Finalisten aus den acht Mannschaften der Playoffs. SHu

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