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DEC gegen die nächste starke Mannschaft

Das dritte Heimspiel in Serie in der Eishockey-Landesliga bestreitet am Sonntag (18 Uhr) der DEC Inzell. Gegner ist diesmal der HC Landsberg.

»Die gehören sicher zu den Top-3-Mannschaften in der Liga. Die wollen nach oben und haben sich gut verstärkt«, weiß DEC-Trainer Pino Dufter. Somit gastiert nun schon das dritte Topteam in der Max-Aicher-Arena und Dufter ahnt, dass die Aufgabe mindestens genauso schwer werden wird, wie zuletzt beim 4:6 gegen Pfronten.

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Allerdings haben die »River-Kings« aus Landsberg auch Sorgen. Zum einen ist es die derzeit dünne Spielerdecke die Trainer Tobias Dellhofer zu schaffen macht. Zum anderen ist es die schlechte Punkteausbeute aus den ersten drei Spielen, aus denen erst zwei Zähler zu Buche stehen. »Es ist nicht das, was wir uns vorgestellt haben«, sagte Vorstand und Mannschaftskapitän Markus Haschka.

Durchaus positiver ist Pino Dufter eingestellt, obwohl sein Team die beiden ersten Begegnungen verloren hat. »Wir haben gesehen, dass wir mit den Spitzenmannschaften mithalten können. Allerdings nur, wenn wir uns an die Vorgaben halten«, so die Kritik am Verhalten der Mannschaft im letzten Drittel gegen Pfronten. In dieser Phase stürmte der DEC mit Mann und Maus und lief damit in die entscheidenden Konter der Gäste.

»Wir sind teilweise zu ungestüm und offensiv ausgerichtet. Diese Dinge werden sofort bestraft, da fehlt halt auch die Cleverness.« Immerhin ist sich der Trainer aber sicher, dass er seine Mannschaft trotzdem bei Laune halten kann. Schließlich war man in den beiden Spielen immer zwei Drittel ebenbürtig. Die Punkte müsse man gegen andere Teams holen, betont er.

Im Spiel gegen Landsberg wird wieder Peter Zeller im Tor stehen, in dieser Saison wird Dufter abwechselnd Zeller und Luggi Märkl aufstellen. Von der Taktik her wird der DEC ähnlich, wie zuletzt gegen Pfronten agieren. »Ich muss mir die Landsberger erst beim Warmmachen anschauen, dann entscheide ich, ob wir eine Reihe 'Manndecken' oder nicht«, wartet er ab. SHu.