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Das Sicherheitskonzept geht auf

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Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck (links) besuchte den Weltcup in Ruhpolding und schaute dabei auch bei der Polizei vorbei. Polizeipräsident Robert Kopp (Mitte) und Einsatzleiter Rainer Wolf informierten ihn dabei über die Lage.

Auch die Polizei ist beim Biathlon-Weltcup in Ruhpolding im Großeinsatz gewesen. Das Fazit des Gesamteinsatzleiters, Polizeioberrat Rainer Wolf von der Polizeiinspektion Traunstein, fiel positiv aus: »Der polizeiliche Einsatz verlief weitgehend störungsfrei und kann als voller Erfolg im Bereich der Sicherheitsplanung bezeichnet werden.«


Auch Robert Kopp, Präsident des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, war rundum zufrieden: »Den Spagat, bei einer solchen Großveranstaltung mit vielen eingesetzten Kollegen über Tage hinweg für höchstmögliche Sicherheit zu sorgen, gleichzeitig aber so weit im Hintergrund zu bleiben, dass das Sportereignis im Fokus bleibt, ist erfolgreich gelungen. Im Zusammenspiel mit den Organisatoren, den Rettungsdiensten, den Feuerwehren und der Bergwacht ist es gelungen, zigtausenden Besuchern und den Menschen aus der Region ein sicheres Sportevent zu bieten.«

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Bereits im Vorfeld wurde das Sicherheitskonzept angepasst und die Polizeipräsenz entsprechend erhöht. So wurden auch in diesem Jahr etwa wieder Zufahrtssperren aus Beton aufgebaut und eine Videoüberwachung auf dem Veranstaltungsgelände installiert. Damit hatte die Einsatzleitung zu jeder Zeit ein aktuelles Bild von der Lage.

Auch der Polizeireitertrupp ist vor Ort

Die Polizeistation Ruhpolding wurde bei diesem Einsatz durch zahlreiche Einsatzkräfte, unter anderem von den Operativen Ergänzungsdiensten (OED) Traunstein sowie von Einsatzzügen der bayerischen Bereitschaftspolizei unterstützt. Letztere führte etwa auch im Umfeld Verkehrsmaßnahmen durch.

Auch der Polizeireitertrupp des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd war genauso wie Diensthundeführer, welche das Gelände vor Veranstaltungsbeginn nach gefährlichen Gegenständen absuchten, im Einsatz. Als Streckenschutz im weitläufigen Gelände wurden Beamte der Alpinen Einsatzgruppe (AEG) des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd eingesetzt. Als Ergänzung zu den Einsatzkräften kam von Dienstag bis Samstag auch erstmals die Traunsteiner Sicherheitswacht in den Abendstunden in Ruhpolding zum Einsatz. fb