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»Das ist eine Katastrophe«

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Er ärgert sich über den Weltverband: Günther Bauer (Schleching). (Foto: Weitz)

Doch so groß die Freude darüber ist, dass es im international attraktivsten Veranstaltungsort für den rasanten Motorsport auf dem Eis wieder ein Grand-Prix-Rennen gibt: das war es dann auch schon mit den guten Nachrichten für den deutschen Eisspeedwaysport.


Denn der Weg in den Grand Prix ist in dieser Saison für einen Großteil der Piloten weltweit versperrt.

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Und so schimpft Günther Bauer (Schleching/unser Bild) – in den vergangenen Jahren klar erfolgreichster deutscher Fahrer – mächtig über den Weltverband: »Für den Sport ist das katastrophal geregelt, für mich sind das alles Volldeppen.«

Immerhin: 2013 gibt es nun wieder einen Grand Prix in Inzell.

Das war auch der Tatsache zu verdanken, »dass in Inzell Stadionleiter Hubert Graf und Bürgermeister Martin Hobmaier mich gut unterstützt haben und einen Termin möglich gemacht haben«, lobt Bauer.

Insgesamt finden im Verlauf der Weltmeisterschaft Grand-prix-Rennen an fünf Veranstaltungsorten statt, der Wettkampf in Inzell ist der vierte innerhalb dieser Serie. Einen ausführlichen Bericht zum Ärger mit dem Weltverband finden unsere Leser in der Samstagsausgabe des Traunsteiner Tagblatts.

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