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»Das Eis ist hervorragend«

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»Das Eis ist hervorragend«, lobten die Fahrer nach dem Training für den Eisspeedway-Grand-Prix in Inzell den »fahrbaren Untergrund« in der Max-Aicher-Arena.


Und so gehen die heimischen und internationalen Stars am heutigen Samstag (14.30 bis 15.30 Uhr Fahrerlager für Fans geöffnet; 16.10 Uhr Fahrervorstellung; 17 Uhr Rennbeginn) sowie am morgigen Sonntag (ab 11.30 Uhr Fahrerlager geöffnet; 13.15 Uhr Fahrervorstellung; 14 Uhr Rennbeginn) mit Vorfreude an den Start.

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»Das ist richtig klasse«, freut sich Stefan Pletschacher (Ruhpolding). Dass er derzeit gesundheitlich angeschlagen ist, »darf keine Ausrede sein. Aber zu Hause zu fahren ist einfach perfekt. Schon, wenn du zum ersten Mal ins Stadion reinfährst, ist das super.« So sehen dies auch die weiteren Lokalmatadoren Günther Bauer (Schleching), Max Niedermaier und Franz Mayerbüchler (Inzell).

»Schon bei der EM war die Konkurrenz beeindruckend, aber das ist ja nochmal eine Stufe höher«, so der 19-jährige Inzeller. Das gute Eis habe Vor- und Nachteile, meint er: Der Vorteil: Man kann schneller fahren, die Maschine liegt ruhiger. Der Nachteil: Man muss auch schneller fahren, um mithalten zu können, »und das ist schon eine Kopfsache.« Mayerbüchler wird ja als Ersatzfahrer aufgeboten, während Niedermaier dank Veranstalter-Wildcard im Hauptfeld ist.

Nach seiner Schulterverletzung »ging es schon in Berlin gut, und zuletzt in Assen war die Form wieder richtig da«, freut er sich über seinen Aufwärtstrend. »Ich hoffe, es geht hier noch besser«, betont er, denn die GP-Konkurrenz ist hart. »Am schönsten wäre es, wenn ich zumindest nicht Letzter werde«, hofft der 24-Jährige.

Günther Bauers Hoffnung ist dagegen der Einzug ins Halbfinale. Sehr gefreut hat er sich über den Beitrag über ihn im BR am Dienstag, zumal »die auch nochmal für Inzell geworben haben.« Jetzt will Bauer mit guten Leistungen weitere Werbung für kommende Rennen in Inzell betreiben ... who