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Bronze nur knapp verfehlt

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Er überzeugte bei der Europameisterschaft mit dem vierten Platz: Stefan Pletschacher (Ruhpolding). (Foto: Weitz)

Mit erfreulichen Vorstellungen präsentierten sich die beiden heimischen Eisspeedway-Piloten Stefan Pletschacher (Ruhpolding) und Max Niedermaier (Edling) bei den Europameisterschaften in Kamensk-Uralsky.


Zum Abschluss ihrer »Russland-Tournee« mit Einzel-WM und Team-WM fuhren sie bei den kontinentalen Titelkämpfen auf den vierten und fünften Platz in der Gesamtwertung.

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Sogar Bronze wäre drin gewesen. Letztlich fehlte Pletschacher ein EM-Punkt, Niedermaier deren zwei zu Rang 3, den sich Jimmy Olsen (Schweden) hinter den beiden Russen Wasily Nesytych und Jegor Myschkowets holte.

Nesytych gewann an beiden Tagen jeweils das A-Finale der vier punktbesten Fahrer vor Myschkowets. Dritter wurde hier am ersten Tag Olsen vor Niedermaier.

Am zweiten Tag verwies Michail Dimitrischin (Russland) im A-Finale Stefan Pletschacher auf den vierten Platz. Dimitrischin hatte sogar alle fünf Vorläufe gewonnen, doch im Finale reichte es nicht zum Sieg. Die Platzierung in der Tageswertung war dann maßgeblich für die Punkte für die EM-Gesamtwertung.

In den Vorläufen am ersten Tag hatte Niedermaier neun Zähler geholt und Pletschacher acht, am zweiten Tag verbuchte der Ruhpoldinger sogar elf Zähler und Niedermaier wiederum neun.

Der EM-Endstand: 1. Wasily Nesytych 32 Punkte, 2. Jegor Myschkowets 30, 3. Jimmy Olsen (Schweden) 26, 4. Stefan Pletschacher (Ruhpolding) 25, 5. Max Niedermaier (Edling) 24, 6. Josef Kreuzberger (Österreich) 20, 7. Michail Dimitrischin 19, 8. Jegor Kasenji (beide Russland) 15, 9. Daniel Henderson (Schweden) 14, 10. Timo Kankkunen (Finnland) 14, 11. Martin Glarner (Schweiz) 13, 12. Kyril Popow (Russland) 11, 13. Jussi Nyronen (Finnland) 10, 14. Radek Hutla 8, 15. Lukas Hutla 6, 16. Lukas Volejnik (alle Tschechien) 3, 17. Claude Gadeyne (Frankreich) 2, 18. Jo Saetre (Norwegen) 0. who