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»Beeindruckende Vertreter des bayerischen Schulsports«

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Staatssekretär Georg Eisenreich (von links) gratulierte den Vertretern der Achental-Realschule Marquartstein mit PZW-Koordinator Joachim Hauer, Schulleiter Günther Miller, Andreas Hobmaier, Lisa Moser, Lena Scheck und Lena Hartl zum Erfolg. (Fotos: Steffen Leiprecht)
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BLSV-Präsident Günther Lommer (von links) gratulierte Jörg Müller (von links), Oberstudienrätin Gabriele Sattler-Scheufele, Christoph Müller, Philipp Stasswender, Simon Lehrberger, Florian Mortier, Marco Spannring, Lukas Hartl und Robert Schardt vom Chiemgau-Gymnasium Traunstein zum Bundessieg.

»Mit euren tollen Ergebnissen habt ihr Bayern in ganz Deutschland und sogar darüber hinaus erfolgreich vertreten. Ihr seid beeindruckende Vertreter des bayerischen Schulsports. Darauf könnt ihr wirklich stolz sein«, sagte Kultusstaatssekretär Georg Eisenreich gestern in München bei der Ehrung der 27 besten Schulsportmannschaften des vergangenen Schuljahres.


Die geehrten Mannschaften hatten bei nationalen und internationalen Wettbewerben einen der ersten drei Plätze belegt – und dabei waren auch zwei Schulen aus dem Landkreis Traunstein vertreten. Bei »Jugend trainiert für Olympia/Paralympics« wurde das Chiemgau-Gymnasium Traunstein mit dem Skilanglauf-Team WK III Buben erster Bundessieger. Beim gleichen Bewerb wurde die Achental-Realschule Marquartstein im Skilanglauf in der Klasse WK IV mixed zweiter Bundessieger und durfte sich ebenfalls über eine Auszeichnung freuen.

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Staatssekretär Eisenreich betonte: »Ihr habt in den Schulsportwettbewerben gemeinsam gekämpft und dabei meistens gewonnen, aber auch mal verloren. Dabei habt ihr gelernt: Bei den Schulsportwettbewerben kann man nur gemeinsam erfolgreich sein. Das macht diese Wettbewerbe so wertvoll: Hier gehen Leistungsbereitschaft und Teamgeist Hand in Hand. Und immer steht die Freude am Sport im Vordergrund.«

Abschließend bedankte sich Eisenreich bei allen Beteiligten: »Die sportlichen Erfolge der Schülerinnen und Schüler sind nur durch den hohen Einsatz unserer engagierten Lehrkräfte möglich. Sie trainieren die Mannschaften und begleiten sie zu den Wettkämpfen. Für dieses außerordentliche Engagement der Lehrkräfte für die Kinder und Jugendlichen gilt es, herzlich zu danken. Sie, die Lehrkräfte, sind wesentlicher Teil der erfolgreichen bayerischen Teams.«

»Jugend trainiert für Olympia/Paralympics« ist ein bundesweit organisierter leistungsorientierter Mannschaftswettbewerb der Schulen in 19 olympischen Sportarten. Er gilt als weltgrößter Schulsportwettbewerb: Rund 800 000 Schüler aus allen 16 Bundesländern nahmen im vergangenen Schuljahr teil. Aus Bayern waren rund 90 000 Schüler in über 9000 Schulmannschaften gemeldet.

Unter den Landessiegern der Bundesländer wird im Rahmen der Bundesfinalveranstaltungen die beste Schulmannschaft Deutschlands in den verschiedenen Sportarten und Wettkampfklassen ermittelt. Das Bundesfinale im Frühjahr und Herbst findet traditionell in Berlin statt. Das Winterfinale wird an wechselnden Wintersportorten ausgerichtet. fb