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Auftakt mit Blasmusik und Feuerwerk

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Unter den Augen von »Miss Chiemgau« Manuela Mügge (links) und dem Jubel der Nachwuchs-Eisschnellläufer zogen die teilnehmenden Nationen ein. Unsere Aufnahme zeigt Bundestrainer Markus Eicher und die Lokalmatadoren Gabi Hirschbichler und Moritz Geisreiter. (Foto: Bauregger)

Es ist nicht alltäglich, dass bei Eisschnelllauf-Weltcups den teilnehmenden Sportlerinnen und Sportlern so große Wertschätzung zu teil wird wie beim ersten Wettkampf dieser Art nach der Olympiade in Sotschi, am Donnerstagabend in Inzell. Mit Blasmusik wurden die 19 teilnehmenden Nationen auf einer großen Bühne in der Ortsmitte unter dem begeisterten Beifall der Zuschauer vorgestellt.


Bürgermeister Martin Hobmaier und der Leiter des Technischen Committees der International Skating Union (ISU), Alexander Kibalko aus Russland, begrüßten die Teilnehmer und Gäste in Inzell und wünschten allen viel Erfolg bei den Wettkämpfen. Die Feier fand ihren Abschluss mit einem farbenprächtigen Feuerwerk.

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Aufgeregt warteten Kinder und Jugendliche des DEC Frillensee vor dem Rathaus in Inzell auf ihren großen Auftritt als Fahnenträger vor den nationalen Eisschnelllauf-Mannschaften. Mit Blasmusik zogen die Teilnehmer zur Bühne, auf der sie vom Stadionsprecher Hermann Geiselmann, Bundestrainer Markus Eicher und »Miss-Chiemgau« Manuela Mügge empfangen wurden. 183 Teilnehmer nehmen an den Wettkämpfen teil, darunter auch viele frischgebackene Olympiasieger und -medaillengewinner.

Natürlich wurde auch die deutsche Mannschaft und insbesondere die Lokalmatadore Moritz Geisreiter, Gabi und Hubert Hirschbichler sowie Roxanne Dufter lautstark begrüßt. Bürgermeister Martin Hobmaier freute sich, dass Inzell der erste Gastgeber für die Athleten nach Sotschi sein darf.

Grußwort richtete der Rathauschef aber nicht nur an den russischen Vertreter der ISU, den DESG-Präsidenten Gerd Heinze und alle Sportler und Funktionäre, sondern auch an alle Gäste, die Inzell und den Eislaufsport unterstützen. Eine große Freude sei es ihm auch, den »Goldenen Schlittschuh« – eine spezielle Inzeller Auszeichnung – nach den drei Wettkampftagen an den oder die beste Sportlerin überreichen zu dürfen.

Nach der Vorstellung der Schiedsrichter und Starter der ISU nahm Alexander Kibalko die Gelegenheit wahr, sich für die Inzeller Gastfreundschaft und die perfekten Vorbereitungen durch die DESG und den DEC Inzell-Frillensee zu bedanken. Anschließend erklärte der ISU-Vertreter den Weltcup offiziell für eröffnet.

Eigens für das Weltcup-Wochenende wurde im ehemaligen Hotel Post ein »Ice-Rock-Cafe« als »After-Wordcup-Treffpunkt« eingerichtet. Es war gleich am ersten Abend, bei fetziger Musik der Gruppe »Sterrwood«, gut gefüllt. Der Erlös kommt dem Förderverein »Vision Ice« und somit dem Eisschnelllauf-Nachwuchs zugute.

Weitere Bilder von der Weltcup-Eröffnung finden Sie auch im Internet unter www. traunsteiner-tagblatt.de wb