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Übersee verliert gegen den Zweiten

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Kein Durchkommen gab es für die Überseer Handballerinnen um Isabell Michael (Mitte) gegen die Brannenburgerinnen mit Daniela Hoffmann (links) und Franziska Schradstetter. (Foto: Wirth)

Einen Start-Ziel-Sieg in der Handball-Bezirksklasse III erreichte der Tabellenzweite aus Brannenburg gegen das Frauen-Team des TSV Übersee: Mit 17:24 unterlagen die Gastgeber dem TSV Brannenburg II.


Die Überseer Damen hatten von Anfang an ihre Probleme mit der jungen und dynamischen Mannschaft der Gäste. Viele Fehlpässe und weite Lücken in der Überseer Abwehr ließen es fast verwunderlich erscheinen, dass es in der 10. Spielminute erst 0:4 stand.

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Erst in der 11. Minute verkürzte Katrin Weiß für Übersee auf 1:4. Es folgte die beste Phase der Gastgeberinnen in dieser Begegnung. Anna Höllmüller erzielte in der 15. Minute durch einen Strafwurf sogar den Anschlusstreffer zum 4:5, Melanie Friedmann eine Minute später durch ein sehr schön herausgespieltes Tor das 5:6.

Aber die Achentalerinnen setzten diesen Erfolgskurs nicht fort und die Ballverluste häuften sich wieder. Auch an der unglaublich starken Torfrau der Gäste war fast kein Vorbeikommen. Sie fischte fast jeden der oft unplatziert geworfenen Bälle aus ihrem Kasten. Brannenburg zog so abermals davon und schickte Übersee mit einem 7:13-Rückstand in die Halbzeitpause.

Aus Überseer Sicht gehörte die zweite Spielhälfte fast ganz Isabell Michael und vor allem Anna Höllmüller, die hier sechs Treffer erzielte – vier davon als Strafwürfe, die sie abgebrüht ins Netz zirkelte. Insgesamt kam vom Team der Gastgeberinnen aber – auch in der Abwehr – zu wenig, um am Spielverlauf noch etwas zu verändern. So verlor Übersee mit 17:24 gegen den Tabellenzweiten und hat seine Position in der Tabellenmitte gefestigt.

Für Übersee spielten: Stephanie Schäfler und Andrea Schöpfer im Tor sowie Anna Höllmüller (7 Treffer), Isabell Michael (4), Melanie Friedmann (2), Carolin Rinser (1), Kristina Hilz (1), Anna Neuhauser (1), Katrin Weiß (1), Theresa Widmann, Sabrina Rinser, Kathrin Hartl und Veronika Hilz. fb