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Österreicher dominierten Silvesterspringen

Christoph Stauder hat das traditionelle internationale Silvesterskispringen des WSV Reit im Winkl auf der Franz-Haslberger-Schanze gewonnen. Der Innsbrucker sprang 89,5 und 95 Meter weit und kam auf die Tagesbestnote von 235,0 Punkten. Es war der erste von vier Wettbewerben des »Reit-im-Winkl-Cups 2013«.

Auch die nächstbesten Leistungen in dem dichtgedrängten Spitzenfeld mit nur 6,5 Punkten Abstand der besten Acht boten die Skispringer vom Tiroler Skiverband. Thomas Lackner vom HSV Absam Bergisel sprang 90 und 93 Meter und wurde mit der Note 233,5 Sieger der Juniorenklasse. Nur einen Punkt dahinter lag Elias Tollinger vom SV Innsbruck-Bergisel, der 89 und 91 Meter weit sprang und Erster in der Klasse Jugend 17 wurde.

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Hervorragende Leistungen erbrachte auch Markus Eisenbichler vom TSV Siegsdorf. Er erzielte Weiten von 88,5 und 94 Meter und kam mit der Note 231,0 hinter Stauder auf den zweiten Platz in der Herrenklasse. Sieger der Schülerklasse wurde Felix Glassner vom SK Berchtesgaden. In der Klasse Jugend 16 gewann mit Patrik Kogler aus Kitzbühel ein weiterer Tiroler, während die Damenklasse die Oberösterreicherin Cornelia Roider für sich entschied.

Die Klassen bis Jugend 16 sprangen mit etwas verlängertem Anlauf. Ein großes Lob von den 75 Teilnehmern aus drei Nationen und ihren Betreuern erfuhr die unter der Leitung von Heiner Auer ausgezeichnet präparierte Sprungschanze. Das nächste Skispringen um den »Reit-im- Winkl-Cup 2013« findet am 16. Januar statt. sh