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607 Teilnehmer beim Surberger Gemeindeschießen

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Surbergs Schützenmeister Helmut Wohlfarth (links) und der Zweite Bürgermeister Michael Wimmer (rechts) gratulierten den neuen Gemeindeschützenkönigen Hubert Öllinger und Luise Schützinger.

Mit 607 Teilnehmern war das 15. Surberger Gemeindeschießen wieder recht gut besucht und eine Steigerung um 70 Teilnehmer gegenüber dem letzten Jahr zu verzeichnen – natürlich war die ausrichtende Schützengesellschaft Eichengrün damit sehr zufrieden. Die meisten Teilnehmer waren mit Spaß und Begeisterung dabei. Die Hobbyschützen waren den aktiven Schützen durch das »Auflegen« durchaus ebenbürtig.


Am Schießen beteiligten sich bei den Schülern 54, bei den Jugendlichen 43, bei den Damen 130 und bei den Herren 291 Schützen, dazu kamen noch 89 aktive Schützen, die aber in eigenen Klassen gewertet wurden. Ältester Schütze war Albert Habl mit 88 Jahren und die jüngste Teilnehmerin war Johanna Zillner. Die meisten Schützen kamen vom Sportverein (77), dem ESC Jahn (63), den Voglwuidn (55), dem GTEV Surtaler (45) und der Freiwilligen Feuerwehr (44).

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Sechs Damen-Teams dabei: Frühstücksrunde Lauter siegt

Mit einem 8,6-Teiler wurde Hubert Öllinger (Moier) vor Andrea Blösl (21,5) vom Sportverein und Peter Handrick (64,1) vom Veteranenverein Gemeindeschützenkönig. Bei der Jugend siegte Luise Schützinger (Freiwillige Feuerwehr) mit einem 40,1-Teiler vor Jessica Strehhuber (GTEV Surtaler) und Simon Heilig (112,1) vom Burschenverein.

Die Mannschaftswertung bei der Jugend (4 Teams) gewann die Jugend des Sportvereins mit 463 Ringen. Bei den Damen (6) siegte die Frühstücksrunde Lauter mit 469 Ringen. Bei den Vereinen (11) lagen die Eisschützen Jahn mit 484 Ringen vorn. Bei den sonstigen Gruppen (19) sicherte sich die Firma Kfz-Koppelstätter mit 487 Ringen wie im Vorjahr den Wanderpokal.

Auf der Sachpreisscheibe bei den Hobbyschützen (45 Preise) siegte Hans Bachmeier mit einem 5,2-Teiler. Bei den aktiven Schützen (12 Preise) behielt Martin Pigler mit einem sagenhaften 0,6-Teiler die Oberhand.

Zweiter Bürgermeister Michael Wimmer, der den verhinderten Bürgermeister und Schirmherrn Josef Wimmer vertrat, lobte die Eichengrün-Schützen für die hervorragende Ausrichtung des Gemeindeschießens. Auch er freute sich über die gute Beteiligung, zeige sie doch einen recht guten Zusammenhalt unter den Surberger Vereinen, sonstigen Organisationen und Gruppen.

Lob für die Helfer vom Schützenmeister

Vor der Siegerehrung bedankte sich Schützenmeister Wohlfarth bei den Sponsoren, ohne deren Unterstützung eine solche Veranstaltung nicht mehr durchzuführen sei. Er bedankte sich bei allen Organisatoren bei den Vereinen und Gruppen, die ihre Mitglieder zur Teilnahme angehalten haben. Ebenso lobte er alle Helfer für die hervorragende Mitarbeit und bedankte sich bei den Musikanten Markus Helminger und Christian Reiter.

Letztendlich warb der Schützenmeister noch um eine Mitgliedschaft bei der SG Eichengrün. Es kann jeder ab zwölf Jahren unverbindlich vorbeischauen. Schießzeit ist jeden Freitag ab 17.30 Uhr für Kinder und Jugendliche und ab 18.30 Uhr für die Erwachsenen. Vereinseigene Gewehre können kostenlos benützt werden. Geschossen wird von Anfang Oktober bis Anfang April. Wer interessiert ist, kann Näheres bei den Schützenmeistern Helmut Wohlfarth, Telefon 0861/60259, und Manfred Biermaier, Telefon 0861/164675 erfahren. fb

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