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40-Punkte-Marke geknackt

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Mit einem 4:0-Erfolg gegen den SV Heimstetten hat Fußball-Bezirksligist die 40-Punkte-Marke geknackt und sich damit frühzeitig den Klassenerhalt gesichert.


Trainer Berni Zeif musste aufgrund von Verletzungen und Urlaubsreisen einige Umstellungen in der Mannschaft vornehmen. Doch auch die Heimstettener waren nicht in Bestbesetzung an den Waginger See gereist. Die »Seerosen« machten von Anfang an enormen Druck und ließen ihren Gegner nicht zur Entfaltung kommen. Heimstetten hatte enorme Probleme mit den schnellen Waginger Außenpositionen.

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Schon in der 6. Minute fiel der Führungstreffer für die Platzherren, als sich Manuel Sternhuber und Maxi Hösle durch den Gästestrafraum spielten und Timothy Hoferer den Ball ins eigene Tor stolperte. Nur eine Minute später scheiterte Manuel Karlstetter am glänzend reagierenden SVH-Schlussmann Konstantin Riedl.

Das 2:0 für die Gastgeber ging in der 11. Minute auf die Rechnung von Manuel Karlstetter. Der spielte seine Schnelligkeit aus und seinen langen Flugball nahm Wolfgang Gabler auf, der den Ball im Kreuzeck versenkte. Die einzige Einschussmöglichkeit für die Gäste hatte Michael Hofstetter, der in der 16. Minute jedoch an »Seerosen«-Torhüter Michael Endlmeier scheiterte.

Mitte der ersten Spielhälfte dezimierte sich der SV Heim-stetten selbst, als Timothy Hoferer den allein aufs Tor zulaufenden Manuel Sternhuber als letzter Mann von hinten foulte. Die Konsequenz war die Rote Karte. Danach konnte sich Konstantin Riedl nochmals auszeichnen. In der 40. Minute landete ein Freistoß-Knaller von Hösle an der Torlatte. Karlstetter bediente eine Minute später Wolfgang Schneckenpointner, der knapp am Tor vorbei zielte. Hier hätte er quer auf den besser postierten Maxi Hösle spielen sollen. Eine Minute vor dem Halbzeitpfiff erhöhten die Waginger durch Manuel Sternhuber auf 3:0. Er nahm einen mustergültigen Pass von Schneckenpointner auf und verwandelte mit der Hacke.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit spielten sich Schneckenpointner und Gröbner durch die Gäste-Defensive und bedienten Hösle, der jedoch wieder nur die Torlatte traf. In der 51. Minute scheiterte SVH-Angreifer Michael Schwindl mit einer sehr guten Möglichkeit kläglich. Eine Minute später steckte abermals Schneckenpointner den Ball durch die Gästeabwehr, Sternhuber spielte noch Konstantin Riedl aus und verwandelte zum 4:0.

Eine tolle Reaktion zeigte der Heimstettener Torhüter in der 66. Minute bei einem 20-MeterSchuss von Patrick Quast. Ab der 77. Minute vergaben die »Seerosen« weitere Möglichkeiten quasi im Minutentakt. Zunächst scheiterte Schneckenpointner, dann verzog Patrick Quast (79) und Niki Maier fand, völlig freistehend vor dem Tor der Gäste, in Riedl seinen Meister (80.). Die letzte Chance des Spiels vergaben die Platzherren in der 84. Minute, als sich Maxi Hösle und Michael Fuchs nach einem Freistoß von Tobias Hösle gegenseitig behinderten. Klu