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Jahnschmiede mit Verstärkung aus Waging

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Der Waginger Philipp Matz wird demnächst nach Regensburg ziehen. Dort wird er Co-Trainer der U-14-Fußballer.

Neue Aufgabe für Philipp Matz: Der 20 Jahre alte Waginger wird ab 1. Juli Co-Trainer der U-14-Mannschaft des Fußball-Zweitligisten SSV Jahn Regensburg. Diese spielt in der höchsten Liga für diese Altersklasse, der Förderliga Bundesliga/NLZ. Aktuell nimmt das Team in der momentan unterbrochenen Spielzeit den 7. Platz in dieser Liga unter neun Mannschaften ein. »Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe«, sagte der ehemalige Fußballer des SB Chiemgau Traunstein im Gespräch mit unserer Sportredaktion.


Schon beim SB Chiemgau war Matz ja als Trainer im Nachwuchsbereich aktiv gewesen und betreute dort bis zum Winter die U 13. Die vergangenen Monate hospitierte er beim österreichischen Regionalligisten Austria Salzburg im Herrenbereich.

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Noch während seiner aktiven Zeit als SBC-Nachwuchstrainer – seine Mannschaft war damals in ganz Bayern erfolgreich unterwegs gewesen – wurde die Scouting-Abteilung des SSV Jahn auf Matz aufmerksam. Nun hat sich der Student in Regensburg um eine Stelle in der Jahnschmiede, so nennt der Zweitligist sein Fußball-Nachwuchsleistungszentrum, beworben. »Bei den Gesprächen haben wir uns auf Anhieb gut verstanden und keiner musste lange überlegen«, erzählt Matz, der Inhaber der B-Lizenz ist und demnächst jetzt auch die Elite-Jugend-Lizenz in Angriff nehmen wird.

Philipp Matz wird bald auch nach Regensburg ziehen. Wie und wann die neue Fußball-Saison dann starten wird, ist aktuell aufgrund der Coronavirus-Krise freilich noch nicht abzusehen. »Wir müssen uns da überraschen lassen«, betont Matz. Er freut sich darüber, »dass jetzt zumindest schon mal wieder das Training langsam beginnen kann – halt alles noch auf Abstand.«

Seine aktive Laufbahn als Fußballer liegt derzeit übrigens auf Eis. »Ich befinde mich aktuell im Aufbautraining«, betont Matz, der sich im vergangenen Sommer am Knöchel verletzt hat. Ob er sich wieder einer Mannschaft anschließen wird, weiß er noch nicht. Er will sich nämlich voll und ganz auf seine Aufgabe als Trainer konzentrieren, hebt Philipp Matz hervor: »Klar ist, mit meinem neuen Trainerjob wird es schwierig werden, selbst aktiv zu spielen.« SB