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Inzell stellt Weichen für die Zukunft

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Michel Hernandez (rechts, hier im Duell mit Michael Hollinger vom SV Laufen) übernimmt in der kommenden Saison den SC Inzell als Trainer. (Foto: Butzhammer)

Der SC Inzell stellt die Weichen für die neue Saison: Nach dem Weggang von Trainer Seppi Weiß (zum SV Kirchanschöring) im Sommer wird der bisherige Co-Trainer Michel Hernandez den Posten übernehmen.


Hernandez kam 1991 nach Inzell und durchlief von der D- bis zur B-Jugend alle Mannschaften beim SC. In der A-Jugend wechselte er zum 1. FC Traunstein. Dort spielte er zwei Jahre lang und ging dann nach Österreich: Zwölf Jahre lang spielte er bei der Union Stampfl-Bau Ostermiething. Bevor der heute 35-Jährige wieder nach Inzell kam, lief er noch ein Jahr für Union St. Radegund auf.

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Seit mittlerweile zwei Jahren ist Michel Hernandez wieder beim SC Inzell, wo er zunächst unter den Trainern Jürgen Biermaier und Georg Dumberger spielte und schließlich zum Co-Trainer von Seppi Weiß wurde und den Aufstieg in die Kreisliga miterlebte. Sein Ziel ist es, die Inzeller »zu einer guten Kreisliga-Mannschaft« auszubilden.

Unterstützung erhält Hernandez von Bernhard Hallweger. Das Inzeller Eigengewächs spielt seit 2001 beim SCI, zuletzt in der Ersten und Zweiten Mannschaft. Nach einem Kreuzbandriss im Mai 2016 konzentrierte er sich zunächst auf sein Studium, das er mittlerweile als Bachelor in Geologie abgeschlossen hat. Hallweger beginnt im Herbst mit der Lehre als Vermessungstechniker beim Salzbergwerk Berchtesgaden.

Das Trainerteam komplettiert Christian Strobl. Auch er war von der Jugend an beim SC Inzell und ging 2013 als Torwart und Torwarttrainer nach Laufen. Zwei Sommer lang war er auch in Ruhpolding als Torwarttrainer aktiv, anschließend aber noch für zwei Jahre in Laufen. Für sein erneutes Engagement in Inzell hat er sich ein klares Ziel gesetzt: Christian Strobl möchte »sportlich immer einen Tick mehr rauskitzeln, als möglich ist.« fb