Bayern-Aus beeinflusst auch Löw: Zeit für Müller-Comeback

Joachim Löw
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Bundestrainer Joachim Löw mit Mundschutzmaske. Foto: Federico Gambarini/dpa/Archivbild Foto: dpa

Paris/Berlin (dpa) - Der K.o. des FC Bayern in der Champions League gibt auch dem Thema Nationalmannschaft und Thomas Müller eine neue Komponente. Der Münchner Weltmeister von 2014 könnte bei einem DFB-Comeback nun die komplette Vorbereitung auf die Fußball-EM mitbestreiten. Am 25. Mai versammelt Bundestrainer Joachim Löw seinen Kader zum Trainingslager im österreichischen Seefeld.


Bei einem Einzug ins Champions-League-Finale am 29. Mai in Istanbul hätten die Münchner Profis die erste Phase der Turniervorbereitung verpasst. Das trifft auch auf den Dortmunder Mats Hummels zu. »Es ist wichtig für uns, dass wir dann mal 14 Tage am Stück zusammen sind. Das wird uns helfen«, hat Löw selbst deutlich gemacht.

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Für Müller sowie Hummels und Rückkehrer-Außenseiter Jérôme Boateng (FC Bayern) wäre die Vorbereitung zur Wiedereingliederung besonders wertvoll. Löw hatte das Trio im März 2019 mit Hinweis auf den Neuaufbau als Nationalspieler aussortiert. Vor dem Königsklassen-Aus bei Paris Saint-Germain hatte der 31 Jahre alte Müller auf die Frage zum Thema DFB-Comeback und dem Zeitpunkt, wann er es wissen müsse, gesagt: »Dieses Thema hat mindestens bis Ende April beziehungsweise für den Mai locker Zeit.« Aktuell habe er »ganz andere Dinge im Kopf«, ergänzte der 100-malige Nationalspieler mit Verweis auf die Ziele mit dem FC Bayern.

© dpa-infocom, dpa:210414-99-198729/2

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