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Hamilton: Lauda soll bei Genesung nichts überstürzen

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Lewis Hamilton
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Lewis Hamilton rät Mercedes-Teamaufsichtsrat Niki Lauda bei seiner Genesung nichts zu überstürzen. Foto: Pa Wire/PA Wire Foto: dpa

São Paulo (dpa) - Mercedes-Teamaufsichtsrat Niki Lauda soll sich bei einer Rückkehr an die Rennstrecke nach Ansicht von Lewis Hamilton lieber Zeit lassen.


Der Österreicher solle nach seiner Lungentransplantation nichts überstürzen, sagte der fünfmalige Formel-1-Weltmeister vor dem Grand Prix von Brasilien. Lauda solle sich »Zeit lassen«, riet Hamilton.

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Der Mercedes-Teamaufsichtsrat hatte Anfang August eine Spender-Lunge erhalten. Ende Oktober wurde der 69-Jährige aus dem Krankenhaus entlassen. »Wir erwarten, dass er wieder eine fast normale Lebensqualität hat, körperlich natürlich etwas eingeschränkt«, sagte Doktor Peter Jaksch vom Allgemeinen Krankenhaus in Wien nach Laudas Entlassung. »Er wird sicher wieder fliegen können, zu den Grand Prix fahren können, er wird auch Auto fahren können.«

Der Schweizer »Blick« hatte geschrieben, Lauda könnte zum letzten Grand Prix der Saison am 25. November in Abu Dhabi wieder an der Rennstrecke erscheinen. Die Boulevardzeitung berief sich auf ein angebliches Telefonat des früheren Formel-1-Geschäftsführers Bernie Ecclestone mit dem Österreicher, wonach Lauda gesagt habe, beim Saisonfinale in Abu Dhabi wieder auftauchen zu wollen.

»Es wäre großartig, ihn wieder auf beiden Beinen zu sehen«, sagte Hamilton, den mit Lauda ein Vertrauensverhältnis verbindet. Eine Rückkehr des Österreichers in Abu Dhabi hält Hamilton ob der Schwere des Eingriffs und der Nachwehen aber für unwahrscheinlich.

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