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Formel-1-Weltmeister Hamilton: Rennsport bleibt gefährlich

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Großer Preis von Italien
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Formel-1-Pilot Lewis Hamilton ist sich der Gefährlichkeit des Rennsports bewusst. Foto: Photo4/Lapresse/Lapresse via ZUMA Press Foto: dpa

Monza (dpa) - Lewis Hamilton hat auch einige Tage nach dem tödlichen Unfall des Formel-2-Piloten Anthoine Hubert noch einmal bekräftigt, dass der Rennsport gefährlich bleibt.


»Wir sind am oder über dem Limit. Es passiert viel weniger, aber der Gefahrenfaktor ist weiter da. Jeder sich daran muss erinnern«, sagte Hamilton am Donnerstag im Fahrerlager des Großen Preises von Italien.

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Wenn solche Unfälle wie am vergangenen Samstag auf der Rennstrecke in Spa-Francorchamps passieren würden, sei das schockierend. »Es ist und bleibt aber ein gefährlicher Sport, auch wenn wir weiter dran arbeiten, ihn noch sicherer zu machen«, betonte der 34 Jahre alte fünfmalige Formel-1-Weltmeister von Mercedes.

Hubert war in Belgien von der Strecke abgekommen, in die Begrenzung gekracht und zurück auf die Strecke mit seinem Wagen geschleudert worden. Ein Konkurrent raste dann mit hoher Geschwindigkeit in den Unfallwagen. Der andere Pilot überlebte den Horrorcrash mit schweren Verletzungen.

»Es ist anders als früher, als es immer wieder Tote gab«, meinte Hamilton: »Damals war es eher im Bewusstsein der Menschen.« Mittlerweile passiere viel weniger und es wirke wie ein Spaß-Sport-Wochenende: »Aber es ist weiterhin supergefährlich.«

Anders als bei Sportarten wie Fußball oder Tennis, bei denen man manchmal zumindest in gewissen Momenten nachempfinden könne, was in Profis vorgehe, sei das bei der Formel 1 nicht möglich. »Wie es sich als Formel-1-Pilot anfühlt und was wir erleben. Du kannst nicht einfach machen, was wir tun«, sagte Hamilton.

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