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Sommerrätsel: Wunderkind im Kloster

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Das Benediktinerkloster Seeon hat eine wechselvolle Geschichte. 994 gegründet, war die Abtei bereits wenige Jahre später – 999 wurde das Kloster erstmals urkundlich erwähnt – reichs- und romunmittelbar. Das heißt, sie war nur dem Kaiser direkt untergeben. Dieses Privileg verlor das Kloster erst 1201 wieder, als Stauferkönig Philipp das Kloster an den Erzbischof von Salzburg verschenkt. 1561 wird ein Großteil des Klosters bei einem Brand zerstört, verschont bleiben nur Kirche, Abtskapelle und Hospital. Durch den Wiederaufbau ändert das Kloster auch sein Aussehen, so erhalten die beiden Kirchentürme die charakteristischen Zwiebeltürme.


Zwischen 1761 und 1780 gibt es wiederholt Kontakte zwischen dem Kloster und einem berühmten Musiker und Komponisten, nach ihm sind in Seeon auch ein Weg und eine Eiche benannt. Auch die Orgel in der Abteikirche St. Lambert trägt seinen Namen.

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Frage 34: Wie heißt der Komponist und Musiker?

 

Im Sommerrätsel des Traunsteiner Tagblatts schauen wir bis Samstag, 5. September, in jeder Ausgabe aus verschiedenen Blickwinkeln auf den Chiemgau. In jeder Ausgabe gibt es ein Tagesrätsel. Aus den Antworten der Tagesrätsel ergibt sich der aus 36 Buchstaben bestehende Gesamtlösungssatz.

Unter allen richtigen Einsendungen des Gesamtlösungssatzes werden je ein 100-Euro-Gutschein für das Restaurant Weßner Hof und den Klostergasthof Maria Eck sowie ein exklusiver Liegestuhl verlost. Einsendungen sind möglich bis 12. September unter der E-Mail gewinnspiel@traunsteiner-tagblatt.de, mit Stichwort »Sommerrätsel« oder an Traunsteiner Tagblatt, »Sommerrätsel«, Marienstraße 12, 83278 Traunstein. Bitte Telefonnummer angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.