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Sommerrätsel: Dem Salz auf der Spur

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Traunstein war fast 300 Jahre geprägt vom »weißen Gold«. 1619 nahm die Saline in Traunstein als Filiale der Bad Reichenhaller Saline den Betrieb auf, da rund um die Salinenstadt der Brennstoff Holz rar wurde: Und ohne Holz kein Salz.


Traunstein schuf Abhilfe: Die Wälder vor allem Richtung Ruhpolding boten nicht nur ausreichend Heizmaterial. Aus den Baumstämmen wurden auch Leitungen gebaut, durch die die Sole floss. Ab diesem Zeitpunkt blühte Traunstein als Stadt des Salzhandels auf.

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Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebten die Salinen den Niedergang. 1912 wurde in Traunstein zum letzten Mal Salz gesiedet.

Frage 24: Wie heißen die Soleleitungsrohre aus Holz im Fachjargon?

 

Im Sommerrätsel des Traunsteiner Tagblatts schauen wir bis Samstag, 5. September, in jeder Ausgabe aus verschiedenen Blickwinkeln auf den Chiemgau. In jeder Ausgabe gibt es ein Tagesrätsel. Aus den Antworten der Tagesrätsel ergibt sich der aus 36 Buchstaben bestehende Gesamtlösungssatz. Unter allen richtigen Einsendungen des Gesamtlösungssatzes werden je ein 100-Euro-Gutschein für das Restaurant Weßner Hof und den Klostergasthof Maria Eck sowie ein exklusiver Liegestuhl verlost. Einsendungen sind möglich bis 12. September unter der E-Mail gewinnspiel@traunsteiner-tagblatt.de, mit Stichwort »Sommerrätsel« oder per Post an Traunsteiner Tagblatt, Lokalredaktion »Sommerrätsel«, Marienstraße 12, 83278 Traunstein. Telefonnummer angeben nicht vergessen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.