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Sommerrätsel: Dem Feuer entkommen

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Der Spanische Erbfolgekrieg, der zwischen 1701 und 1714 tobte, hinterließ auch in Traunstein seine Spuren. »In der Nacht auf den 23. August 1704 zündeten ungarische Panduren mit brennenden Pechkränzen an zwei entgegengesetzten Punkten die Stadt an, die nach kurzer Zeit in hellen Flammen stand. Um die Feuersbrunst richtig zu entfachen, warfen die Panduren an verschiedenen Stellen brennende Pechkränze in die Häuser. Niemand durfte löschen; wer es dennoch versuchte, dem wurde der Wasserschäffel abgenommen und ins Feuer geworfen«, heißt es in den Chiemgau Blättern aus dem Jahr 2004 dazu.


Bei dem verheerenden Brand wurde auch die Pfarrkirche St. Oswald zerstört. Bei den Aufräumarbeiten fand man jedoch das »Haupt Christi« eines großen Kreuzes, das an der Außenwand der Kirche hing, gänzlich unversehrt.

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Heute hängt das Bildnis des heiligen Haupts in einer anderen Pfarrkirche am Hochaltar über dem Tabernakel.

Frage 27: Wie heißt die Gemeinde, in deren Kirche das »Haupt Christi« heute noch zu sehen ist?

Im Sommerrätsel des Traunsteiner Tagblatts schauen wir bis Samstag, 5. September, in jeder Ausgabe aus verschiedenen Blickwinkeln auf den Chiemgau. In jeder Ausgabe gibt es ein Tagesrätsel. Aus den Antworten der Tagesrätsel ergibt sich der aus 36 Buchstaben bestehende Gesamtlösungssatz. Unter allen richtigen Einsendungen des Gesamtlösungssatzes werden je ein 100-Euro-Gutschein für das Restaurant Weßner Hof und den Klostergasthof Maria Eck sowie ein exklusiver Liegestuhl verlost.

Einsendungen sind möglich bis 12. September unter der E-Mail gewinnspiel@ traunsteiner-tagblatt.de, mit Stichwort »Sommerrätsel« oder per Post an Traunsteiner Tagblatt, Lokalredaktion »Sommerrätsel«, Marienstraße 12, 83278 Traunstein. Telefonnummer angeben nicht vergessen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.