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Sommerrätsel: Als Traunstein einen Kurort hatte

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In Traunstein gab es am Ufer der Traun bis zur Jahrhundertwende eine heute nur mehr wenig bekannte Kurstätte. Erstmals erwähnt wurde diese bereits 1547.


In damaliger Zeit war man überzeugt, ein Besuch helfe gegen fast alle Krankheiten: gegen Gicht, Verstopfung, Sterilität und sogar gegen ein »blödes Gesicht«.

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Seine große Bedeutung zeigt die Tatsache, dass 1584 schon 74 Badewannen zur Verfügung standen, um sich im Wasser der Mineralquellen zu kuren.

Die vielseitige Heilwirkung dieser Quellen »bestätigte« bereits 1584 ein ausführliches Gutachten der Leibärzte von Herzog Wilhelm V.

Der Herzog hatte die Heilkraft des Wassers auch selbst erprobt. Die Heilquellen durften daraufhin die Bezeichnung »Herzog- Wilhelm-Brunnen« führen.

Moderne Analysen sprechen dem Wasser zwar jegliche Heilkraft ab, dennoch war dieser Ort ein wichtiger Bestandteil der damaligen Hygiene und Gesundheitsvorsorge in Traunstein.

Frage 5: Wie heißt der ehemalige Traunsteiner Kurort?

 

Im Sommerrätsel des Traunsteiner Tagblatts schauen wir bis Samstag, 5. September, in jeder Ausgabe aus verschiedenen Blickwinkeln auf den Chiemgau. In jeder Ausgabe gibt es ein Tagesrätsel. Aus den Antworten der Tagesrätsel ergibt sich der aus 36 Buchstaben bestehende Gesamtlösungssatz.

Unter allen richtigen Einsendungen des Gesamtlösungssatzes werden je ein 100-Euro-Gutschein für das Restaurant Weßner Hof und den Klostergasthof Maria Eck sowie ein exklusiver Liegestuhl verlost.

Einsendungen sind möglich bis 12. September unter E-Mail gewinnspiel@ traunsteiner-tagblatt.de oder per Post an Traunsteiner Tagblatt, Lokalredaktion »Sommerrätsel«, Marienstraße 12, 83278 Traunstein.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.