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Zwangspause für Bayerns Fußball-Amateure wegen Coronavirus

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Fussball
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Ein Fussball liegt auf dem Rasen. Foto: picture alliance / dpa / Symbolbild Foto: dpa

Der Bayerische Fußball-Verband setzt wegen des Coronavirus den Spielbetrieb erst einmal aus. Das betrifft rund 25 000 Mannschaften und mehr als 1,6 Millionen Menschen im Freistaat. Auch vom Training wird abgeraten.


München (dpa/lby) - Mehr als 25 000 Mannschaften in Bayern müssen wegen der Coronavirus-Epidemie eine Zwangspause einlegen. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) setzte am Freitag »als Vorsorgemaßnahme hinsichtlich der weiter steigenden Zahl von Corona-Infizierten und der dynamischen Lageentwicklung den kompletten Spielbetrieb bis einschließlich 23. März 2020 im ganzen Freistaat aus«. Für den weiteren Tagesverlauf kündigte der BFV für den Laufe des weiteren Tages weitere Informationen an. Auch vom Training der Mannchaften wird abgeraten.

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Zuvor hatte es Sorgen angesichts der aktuellen Coronavirus-Krise gegeben, ob und wie die nächsten Spieltage abgehalten werden. Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern sind in Bayern verboten. Während manche kleineren Vereine damit keine Probleme haben, schränkt die Regelung andere ein. Zudem werde das Verbot von lokalen Behörden unterschiedlich interpretiert.

Der Bayerische Fußball-Verband ist der größte der insgesamt 21 Landesverbände im Deutschen Fußball-Bund und der größte im Bayerischen Landes-Sportverband organisierte Sportfachverband. Im BFV sind rund 4600 Vereine mit insgesamt mehr als 1,6 Millionen Mitgliedern organisiert. Im Amateurspielbetrieb sind laut Verband gut 25 000 Mannschaften in allen Altersklassen organisiert. Pro Wochenende finden rund 13 000 Spiele statt.


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