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Verkehrsbetriebe-Chef für teilweises Autoverbot in München

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Frau wartet an Straßenbahnhaltestelle
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Eine Frau wartet an einer Straßenbahnhaltestelle. Foto: Tobias Hase/Archivbild Foto: dpa

München (dpa/lby) - Der Geschäftsführer der Münchener Verkehrsgesellschaft (MVG) hält punktuelle Autoverbote in der Innenstadt für denkbar. Wie Ingo Wortmann der Münchner »Abendzeitung« (Freitag) sagte, könne man Raum für Tram und Bus, aber auch für Radler schaffen, indem man den Autoverkehr reduziert. Dafür müsse zuerst die Verkehrssituation untersucht werden. Auf Basis dessen könne dann die Automenge reguliert werden. »In der Nähe der Altstadt könnte es tatsächlich ein weitgehendes Ausschließen sein.«


Grundsätzlich setzt Wortmann beim Ausbau des Personennahverkehrs in erster Linie auf den Bus. »Die nächste Tramstrecke kommt 2025, die U9 erst in den 30er«, sagte er im Interview. Die MVG will bis 2023 an den Bushaltestellen ein neues Leitsystem einführen.

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