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Umfrage: Zufriedenheit der Bayern mit Söder sinkt

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Markus Söder
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Markus Söder, der Ministerpräsident von Bayern. Foto: Matthias Balk/dpa Foto: dpa

Augsburg (dpa/lby) - Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat den Popularitätsbonus durch sein anfängliches Krisenmanagement in der Corona-Pandemie wieder weitgehend eingebüßt. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der »Augsburger Allgemeinen« sind derzeit weniger als die Hälfte der Bürger im Freistaat mit Söders Arbeit zufrieden. Der Wert sank von 71 Prozent auf dem Höhepunkt der ersten Pandemiewelle auf nur noch 48 Prozent, wie die Zeitung am Samstag schreibt.


Augsburg (dpa/lby) - Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat den Popularitätsbonus durch sein anfängliches Krisenmanagement in der Corona-Pandemie wieder weitgehend eingebüßt. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der »Augsburger Allgemeinen« sind derzeit weniger als die
Hälfte der Bürger im Freistaat mit Söders Arbeit zufrieden. Der Wert sank von 71 Prozent auf dem Höhepunkt der ersten Pandemiewelle auf nur noch 48 Prozent, wie die Zeitung am Samstag schreibt.

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Zugleich stieg der Anteil derer, die ausdrücklich unzufrieden mit Söders Arbeit sind, auf 42 Prozent. Auf ähnliche Werte kam der CSU-Chef zuletzt im Februar 2019 knapp ein Jahr vor Ausbruch der Corona-Pandemie. Der Rest antwortete auf die Frage »Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit von Ministerpräsident Markus Söder« unentschieden.

Söders Zufriedenheitswerte liegen damit der Umfrage im Auftrag der Zeitung nur noch knapp über denen der CSU: Wäre am Sonntag Landtagswahl, würden sich zufolge 46 Prozent der Bayern für die Christsozialen entscheiden und der Regierungspartei damit eine absolute Mehrheit im Landtag bescheren. Zweitstärkste Kraft wären die Grünen mit 19 Prozent, gefolgt von der SPD mit 9 und den Freien Wählern mit 7 Prozent. Die AfD käme aktuell auf 7 Prozent der Stimmen. Die FDP würde mit 4 und die Linke mit 3
Prozent den Einzug in den Landtag mit den derzeitigen Ergebnissen
verpassen.

© dpa-infocom, dpa:210213-99-427847/2


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