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St.-Pauli-Trainer Schultz: »Abstand nach unten ist eng«

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Fußball
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Zwei Spieler verfolgen einen Ball. Foto: picture alliance / Sophia Kembowski/dpa/Symbolbild Foto: dpa

Hamburg (dpa/lby) - Nach vier Siegen in fünf Spielen sieht Trainer Timo Schultz keinen Grund, den FC St. Pauli in Sicherheit zu wiegen. »Wir sind froh, dass wir uns als Mannschaft aus der Situation befreit haben. Aber genauso wenig, wie am 17. Spieltag alles verloren war, ist am 21. Spieltag alles gut. Der Abstand nach unten ist weiterhin eng. Unser Fokus muss auf der eigenen Leistung liegen«, sagte der Coach des Fußball-Zweitligisten am Freitag. Die Hamburger stehen auf dem 14. Tabellenplatz, haben vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und fünf Punkte auf die direkten Abstiegsplätze.


Am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) steht das Spiel beim 1. FC Nürnberg an, der einen Punkt mehr als St. Pauli auf dem Konto hat und den zwölften Tabellenplatz einnimmt. »Das wird ein Spiel auf Augenhöhe«, meinte Schultz. »Nürnberg ist zusammen mit Aue die konterstärkste Mannschaft der Liga. Die Mannschaft hatte zuletzt keine gute Phase, konnte den Bock allerdings mit dem Sieg gegen Darmstadt ein wenig umstoßen.«

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Personell kann Schultz fast aus dem Vollen schöpfen. Lediglich die Langzeitverletzten Christopher Avevor, Christopher Buchtmann und Ryo Miyaichi stehen nicht zur Verfügung. Ein Wiedersehen gibt es mit Nürnbergs Mittelfeldspieler Mats Möller Daehli, der bis vor einem Jahr beim FC St. Pauli spielte und dann zunächst zum KRC Genk wechselte. Eigentlich wollten die Hamburger ihn zurückholen. »Uns war dann aber klar, dass wir uns auf anderen Positionen verstärken müssen«, sagte Schultz.

© dpa-infocom, dpa:210212-99-416464/2

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