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Steigende Einsatzzahlen für Rettungshubschrauber

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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann
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Joachim Herrmann (CSU), Innenminister von Bayern. Foto: Peter Kneffel/Archivbild Foto: dpa

München (dpa/lby) - Wer einen Unfall, einen Schlaganfall oder auch ein akutes Herzleiden hat, bekommt unter Umständen Hilfe aus der Luft: 37 704 Mal war die DRF-Luftrettung im vergangenen Jahr deutschlandweit im Einsatz. Das waren 1421 Einsätze mehr als 2017. Auch für die 15 in Bayern stationierten Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber steigen die Einsatzzahlen. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will deren Bilanz heute in München am Klinikum Großhadern vorstellen.


Die DRF-Luftrettung hat an 29 Stationen in Deutschland und an zweien in Österreich Hubschrauber für Notfallrettung und dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken. Darunter sind auch für Nachtflüge besonders geeignete Helikopter.

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So ist etwa der an der Station München eingesetzte Hubschrauber des Typs H 145 von Airbus Helicopters den Angaben nach 24 Stunden täglich einsatzbereit. Die Münchner Station sei zudem die erste in Deutschland, die seit 2009 Nachtsichtbrillen einsetzt. Diese werden am Pilotenhelm befestigt und sollen das in der Nacht vorhandene Restlicht verstärken.

Jahresbilanz der DRF-Luftrettung 2018