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SPD fordert Rettungsschirm für Hotel- und Gaststättengewerbe

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Geschlossenes Café
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Passanten gehen an zusammengestellten Tischen und Stühlen eines geschlossenen Cafes vorbei. Foto: Peter Kneffel/dpa/Archivbild Foto: dpa

München (dpa/lby) - Die Landtags-SPD macht Druck für eine Beendigung des Lockdowns in Hotels und Gastronomie in Bayern. Wie die Fraktion am Sonntag mitteilte, plädiert sie für eine schrittweise Öffnung von Restaurants, Cafés, Ferienwohnungen und Pensionen ab Mitte Mai. Nötig seien verbindliche und klare Perspektiven für eine vorsichtige Normalisierung, sagten die wirtschaftspolitische Sprecherin Annette Karl und die tourismuspolitische Sprecherin Martina Fehlner.


Die SPD-Politikerinnen fordern auch einen eigenen bayerischen Rettungsschirm für die Branche, in der derzeit ein Drittel aller Betriebe in ihrer Existenz akut bedroht sei. Bisherige Hilfsmaßnahmen reichten nicht aus, um Insolvenzen zu verhindern. Wichtig sei dabei, dass staatliche Hilfen nicht zurückgezahlt werden müssen.

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Zur Forderung nach einer schrittweisen Öffnung sagte Karl: »Ich bin überzeugt, dass es gelingen kann, mit entsprechenden Hygienekonzepten und ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen ein Ansteckungsrisiko weitestgehend zu minimieren.« Wenig problematisch sei aus ihrer Sicht der Betrieb von Ferienhausvermietungen und Pensionen.


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