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Situation an Grenzen zu Tschechien und Tirol entspannt

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Grenzkontrollen zu Tirol
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Ein Bundespolizist kontrolliert die Dokumente eines aus Österreich kommenden Lkw-Fahrers. Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild Foto: dpa

Selb/Rosenheim (dpa/lby) - Drei Tage nach Beginn der verschärften Einreisebeschränkungen und strengen Kontrollen an der Grenze zu Tschechien und Tirol ist die Verkehrslage am Mittwochmorgen weitgehend entspannt geblieben. »Wir haben heute kaum Stau gehabt«, sagte ein Sprecher der Bundespolizei-Inspektion Selb am Morgen. Gelegentliche Zurückweisungen gebe es noch, in den meisten Fällen fehlte Lastwagenfahrern die digitale Anmeldung.


Auch am zentralen Grenzübergang von Tirol nach Bayern gebe es keine längeren Wartezeiten. »Die Verkehrslage ist weiterhin sehr entspannt«, teilte ein Sprecher der Bundespolizei-Inspektion Rosenheim mit. Auch hier komme es vereinzelt vor, dass Menschen zurückgeschickt würden.

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Nach den neuen Vorgaben dürfen seit Sonntag aus Tschechien sowie aus weiten Teilen Tirols in Österreich nur noch Deutsche, Ausländer mit Wohnsitz und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland, landwirtschaftliche Saisonarbeitskräfte und Gesundheitspersonal einreisen. Ausnahmen gibt es auch aus familiären Gründen. Tschechien und Tirol gelten als Virusmutationsgebiete, dort grassiert eine ansteckendere Variante des Erregers.

© dpa-infocom, dpa:210217-99-473928/2


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