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Rund 400 Sozialwohnungen bisher in Bayern entstanden

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Dicht an dicht stehen Baukräne auf einer Baustelle
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Dicht an dicht stehen Baukräne auf einer Baustelle. Foto: Arne Dedert/dpa/Archivbild Foto: dpa

München (dpa/lby) - Mehr als 400 staatlich geförderte Wohnungen sind seit der Einführung des Wohnungspakts in Bayern bisher entstanden. Fast 1900 Menschen haben nach Angaben des Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr dadurch ein neues Zuhause gefunden. Ziel des im Oktober 2015 gestarteten Programms ist es, günstige Wohnungen für Flüchtlinge und Menschen mit geringem Einkommen zu schaffen. Mehr als 100 Millionen Euro hat der Freistaat nach Angaben des Ministeriums dafür investiert.


29 der 39 geplanten Wohnanlagen waren bis Ende 2019 fertig gestellt. Im Bau befinden sich zurzeit unter anderem noch das größte Projekt mit 95 Wohnungen für mehr als 500 Menschen. Eines der letzten Projekte wird von April an im oberbayerischen Oberhausen (Landkreis Weilheim-Schongau) gebaut, wo bis nächstes Jahr 15 Wohnungen entstehen sollen.

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