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Regio-S-Bahn Donau-Iller für Förderprogramm angemeldet

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München/Stuttgart (dpa/lby) - Bayern und Baden-Württemberg haben die geplante länderübergreifende Regio-S-Bahn Donau-Iller für ein Förderprogramm des Bundes angemeldet. Wie das bayerische Verkehrsministerium am Freitag mitteilte, hoffen die Länder für das schätzungsweise 700 Millionen Euro teure Projekt auf Gelder durch eine Förderung gemäß dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz. Dazu müssen die Vorplanungen aber erst zeigen, dass der geplante Ausbau des Schienen-Regionalverkehrs wirtschaftlich ist.


Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) bezeichnete die Anmeldung beim Förderprogramm des Bundes dennoch als »Meilenstein«, durch den das Projekt »weiteren Schub« erhalte. Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) nannte den Schritt »ein starkes Signal« für ein besseres Angebot im Schienennahverkehr in der Region.

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Nach Plänen des Projektvereins »Regio-S-Bahn Donau-Iller« soll diese einmal acht Linien im Großraum Ulm umfassen - unter anderem nach Aalen, Biberach und Memmingen. Dazu sind neue Halte, die Elektrifizierung mehrerer Strecken und mehr Verbindungen geplant. Nach Weißenhorn fahren seit Dezember 2020 schon Regionalzüge mit der Bezeichnung »Regio-S-Bahn«.

© dpa-infocom, dpa:210212-99-412133/2

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Bayerisches Verkehrsministerium zu Regio-S-Bahn


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