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Prozess um Wahlfälschung in Geiselhöring beginnt

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Justizgebäude Regensburg
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«Amtsgericht und Landgericht» steht an dem Justizgebäude in Regensburg. Foto: Armin Weigel/dpa Foto: dpa

Regensburg (dpa/lby) - Nächste Runde im Prozess um Wahlfälschung im niederbayerischen Geiselhöring: Heute soll der Fall vor dem Landgericht Regensburg verhandelt werden. Bis zum 3. April sind 14 Termine festgesetzt worden. Der Prozess hätte eigentlich im Frühjahr 2019 beginnen sollen, wurde aber wegen gesundheitlicher Probleme des Hauptangeklagten auf November verschoben. Dann wurde er jedoch wegen Richtermangels am Landgericht abermals vertagt.


Der angeklagte Spargelbauer und einige Mitarbeiter sollen bei der Kommunalwahl 2014 Briefwahlstimmzettel von mehr als 400 Erntehelfern ausgefüllt oder diese bei der Stimmabgabe beeinflusst haben. Damit wollten sie laut Anklage den örtlichen CSU-Kandidaten helfen, unter anderem der Ehefrau des Angeklagten. Der Mann bestreitet das.

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