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Professuren: Wissenschaftlerinnen für Erlangen und München

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Bernd Sibler (CSU), Wissenschaftsminister in Bayern
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Bernd Sibler (CSU), Wissenschaftsminister in Bayern. Foto: Kay Nietfeld/dpa/Archivbild Foto: dpa

München/Erlangen (dpa/lby) - Mit Humboldt-Professuren wollen die Universität Erlangen und die Technische Universität München (TUM) im nächsten Jahr zwei renommierte Forscherinnen aus dem Ausland zu sich holen. Die TUM erhalte eine Professur für Künstliche Intelligenz für die Wissenschaftlerin Angela Schöllig, die von der University of Toronto kommt, wie Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) am Freitag mitteilte. Schölligs Forschungsschwerpunkte liegen demnach unter anderem auf Robotik und Maschinellem Lernen.


Die Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg werde die Mathematikerin, Wissenschaftshistorikerin, Sinologin und Philosophin Andrea Bréard von der Université Paris-Saclay in Paris als Humboldt-Professorin berufen. An der FAU solle sie als neue Direktorin das Internationale Kolleg für Geisteswissenschaftliche Forschung »Schicksal, Freiheit und Prognose. Bewältigungsstrategien in Ostasien und Europa« leiten.

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Die Alexander von Humboldt-Professur gilt als Deutschlands höchstdotierter Forschungspreis. Eine Professur ist mit 3,5 Millionen Euro für theoretisch und mit 5 Millionen Euro für experimentell arbeitende Wissenschaftler ausgestattet. Deutschlandweit werden acht Alexander von Humboldt-Professuren für 2021 vergeben.

Alexander von Humboldt-Professuren


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